Berichte


Wieder Verletzungspech und Kanterniederlage

 

imü.  Ja, die ersten Tore von Kriens waren unnötig und kamen mehr oder weniger aus dem Nichts. Nach einem Penalty durch ein unabsichtliches Hands musste Pascal - die direkt vom Militär kam, um unseren Goalie zu vertreten - bereits zum dritten Mal den Ball aus dem eigenen Tor fischen. Nach dieser unglücklichen Start-Viertelstunde schien das Spiel bereits gelaufen. Wir verteidigten zwar weiter so gut es ging, jedoch kamen wir selbst kaum zu Offensiv-Aktionen und brachten den Ball nur selten in den gegnerischen 16er. Kriens blieb derweil das ballstärkere Team und machte mit einem Doppelschlag kurz vor der Pause den Sack zu.

 

Auch in der zweiten Spielhälfte schafften wir es nicht, das Spiel zu unseren Gunsten zu drehen. Im Gegenteil konnten wir froh sein, dass die Krienserinnen ihr Trefferglück in der Pause verloren zu haben schienen, und ihre 5:0-Führung nicht weiter ausbauten. Dennoch: Eine klare Niederlage, die schmerzt. Etwa so sehr, wie die Verletzungen einiger unserer Stammspielerinnen, zu denen sich Simo an diesem Sonntag wieder dazu gesellte. Zum Glück können wir an den beiden verbleibenden Meisterschafts-Matches auf unsere neusten Spielerinnen zählen, die sich sehr gut im Team etablieren.

 

Bericht: Irene Müller > download ganzer Bericht > Team: Frauen 1


Menzingen-Aegeri macht Cup-Träume zunichte

 

Imü.  Wir wussten, es würde ein schwieriges Match werden. Wir wussten, unsere Gegnerinnen spielen im wahrsten Sinne des Wortes in einer höheren Liga. Und doch glaubten wir daran, dass es möglich ist, diesen Cup-Viertelfinal zu gewinnen.

Eine Viertelstunde nach dem Startpfiff wich dieser Glaube jedoch einer Ehrfurcht vor diesem schier übermächtigen Gegner, der uns in der Startphase regelrecht zerpflückte. Das erste Tor fiel schon mit dem ersten Angriff der Zugerinnen. Auf den zweiten Fauxpas unserer Abwehr (die meist fast aus dem gesamten Heimteam bestand) antwortete Simi mit einem Dribbling-Tor. Die letzten Hoffnungen auf ein Spiel auf Augenhöhe schwanden jedoch in den folgenden Minuten, als die Gegentore 3 und 4 fielen.

 

Trotzdem wurde weitergekämpft auf allen Positionen und versucht, Menzingen-Aegeri wo nur möglich das Leben schwer zu machen. Doch die 3.Ligisten stoben unbeirrt und wie von der Tarantel gestochen übers Spielfeld und liessen dabei so manch eine Littauerin im Schilf stehen. Entsprechend viel zu tun hatte unser Goalie Dominique, die sich einige Male strecken musste, um eine noch höhere Kanterniederlage zu verhindern. Doch wenn die Fussballerinnen in Pink zu zweit, zu dritt oder gar zu viert vor ihrem Tor auftauchten, verblieb auch sie machtlos. So kam es, dass kurz vor der Pause bereits 5:1 stand. Ela jedoch passte dieses Zwischenresultat nicht und so blieb ihr nichts anderes übrig, als einen Freistoss aus gut 35 Metern direkt zum 5:2-Anschlusstreffer zu verwandeln.

Mit neuem Mut ging es in die zweite Halbzeit, die sich dann auch punktemässig etwas ausgeglichener gestaltete. Und auch was sich zwischen den vier Torpfosten abspielte, sah aus Littauer Sicht etwas besser aus, als noch zu Beginn des Spiels. Wenn auch fast ein Wunder hätte passiere müssen, damit das Spiel noch hätte gedreht werden können - am Wille fehlte es definitiv nicht.

 

Doch das Freistoss-Glück liess uns für einmal im Stich, und auch bei einem Penalty in der 70. Minute blieben wir glücklos. So entschieden die Gäste das Spiel mit dem Endresultat 7:2 klar für sich und ziehen weiter ins Halbfinale. 

Für die Littauerinnen geht es nun am Sonntag weiter in der Meisterschaft beim Auswärtsspiel gegen den FC Goldau.

 

Bericht: Irene Müller > Download ganzer Bericht > Team: Frauen 1 


Meisterschaftsstart geglückt

 

Imü.  Der Startschuss zum (erneuten) Schützenfest gegen Nebikon-Willisau fiel bereits in der 2. Minute nach einer Traum-Flanke von Ela, welche Simi per  Kopfball elegant zum 1:0 verwandelte. Doch die Littauerinnen waren durch diesen Blitzstart noch lange nicht siegessicher. Trotz etlichen Chancen vergingen mehr als 20 Minuten, bis es endlich zum zweiten Mal rumpelte im gegnerischen Tor.

 

Melissa krönte ihren guten Auftritt als Aussenläuferin mit dem 2:0 in dieser Partie. Just vier Minuten später doppelte Schwester Ela nach und kurz darauf punktete auch Alina in ihrem ersten Spiel nach einer langen Verletzungspause.

 

Auch Cloclo durfte sich einen Treffer zu Buche führen lassen und verwandelte einen Freistoss von Ela (ebenfalls per Kopf) zum 5:0 - dies nur wenige Minuten vor ihrem Dresswechsel ins Littauer Tor, wo sie eine schier gelangweilte Dominique in den Feierabend entliess. Denn auch die Verteidigung erledigte souverän ihre Arbeit und liess kaum etwas zu. Kurz bevor der Pausenpfiff erklang, liess es sich Ela aber nicht nehmen, den Littauer Vorsprung noch etwas zu festigen und schmetterte das Leder zum 6:0- Zwischenstand in die gegnerischen Maschen.

 

Der Seitenwechsel brachte zuerst wieder eine etwas ruhigere Phase, bis Simi in der 68. Minute mit ihrem (selbst rausgeholten) Penalty das wahre Littauer Schützenfest einleitete: Im letzten Drittel schossen Ela und Simi Tore um die Wette und auch Alina traf noch einmal per Weitschuss direkt unter die Latte. So konnten die Littauer Frauen ein halbes Jahr nach dem letzten Aufeinandertreffen mit Nebikon-Willisau einen weiteren Kantersieg feiern. Das 12:0-Endresultat gibt das nötige Selbstvertrauen für den Cup-Viertelfinal am Mittwoch gegen Menzingen-Aegeri.

 

Bericht: Irene Müller > download ganzer Bericht > Team: Frauen 1


Die Zusammenarbeit als Stärke

pt.  Die Zusammenarbeit wird immer wichtiger. Synergien nutzen, Freundschaften knüpfen und einander helfen, das sind die Dinge die sich Anfang dieser Rückrunde die Frauenabteilung vom FcRothenburg und FcLittau auf Ihre fiktiven Fahnen geschrieben haben.

 

Genauer sind das die Juniorinnen FcRothenburg ff15, ff19 und FcLittau ff15 und das Frauen Team.

 

Um diese Grundwerte zu festigen haben sich alle Teams getroffen um sich kennenzulernen. Eigentlich wollte man ein kleines Blitzturnier mit gemischten Teams veranstalten, aber das Wetter wollte nicht ganz mitspielen. Es liegt Schnee auf dem Rasen des FcRothenburg. Egal wir kommen zusammen und spielen ein paar Lotto Runden, essen ein paar Pasta und haben Spass zusammen. Vielen Dank an der Stelle an die Küche des FcRothenburg. Nach den ersten Gesprächen miteinander, hatte jemand die Idee die neue Gemeinschaft RoLi zu nennen. Zumal ein Trainer FcR ff15 Roland von Ah heisst.

 

Wie wird es weitergehen? Ziel ist es alle Teams zu stärken. Teams die sich unterstützen, Perspektiven bieten für Jüngere Spielerinnen, sei es ein starkes ff19 FcR oder toller Nachwuchs FcLittau Frauen. Das beginnt natürlich bei den jüngeren Teams beider Vereine. Nach dem tollen beginn soll es weitergehen. Wir wollen DAS spielen nachholen. An Ostersamstag fand ein Spiel mit gemischten Spielerinnen statt. Bilder werden folgen.

 

Wir hoffen das die neue Freundschaft sich toll entwickelt und sich in guten Resultaten widerspiegelt.

 

Bericht: Pädi Thommen > download ganzer Bericht > Team: FcRothenburg ff15, ff19, Fclittau ff15, aktive 1


Tauchgang gegen Sempacher FF19

 

Imü.  Die Qual der Wahl hatte am Sonntag unser Claus

welche Spielerinnen soll er nur schicken aufs Feld hinaus?

 

18 Spielerinnen wollten sich beweisen

Und die Sempacherinnen in die Schranken weisen

 

Gelungen ist dieser Vorsatz schlussendlich keiner

Zu schnell waren die jungen Wirbelwinde leider

 

Mit 8:3 Toren fertigten sie uns ab mit ihrer flinken Spielart

Nun wissen wir, was wir zu tun haben bis zum Saisonstart

 

Bericht: Irene Müller > Download ganzer Bericht > Team: Frauen 1


1:1 - Testspiel im Windkanal Schwyz

 

Imü.  Welch Traumwetter! Wie wir uns dachten, als wir uns nach Schwyz aufmachten. Das erste Testspiel nach der Winterpause stand an, und wir freuten uns auf einen warmen Frühlingstag und viel Fun.

Doch kaum im Talkessel angekommen, hätten wir am liebsten wieder reissausgenommen. Unablässige Böen pfiffen um unsere Ohren, Sämtliche Nasenspitzen waren in nullkommanichts tiefgefroren. Derweil ackerten die Linienläufer auf der linken Seite. Gefühlt jeder zweite Ball rollte ins Aus, auf der ganzen Breite. Während Mittelfeld und Sturm vor dem Tor per Flachpass hantierten, die Aussenverteidiger fleissig ihre Einwurfarme trainierten. Sämtliche Mühen vorerst unbelohnt blieben, wurde der Ball kurz vor der Pause auch noch ins eigene Netz getrieben. Doch wir blieben das bessere Team und ackerten weiter, eine selbstsichere Cloclo schien als Goalie nicht nur höher, sondern auch breiter! So schafften wir dank einem Freistoss-Tor der Ela-Klasse in der 72. Minute, das Unentschieden und weg war sie, unsere Schnute. Ein sehr faires Spiel der Gastgeberinnen, ohne grosses Gerangel und Gewetter, wir wünschen eine gute Saison und besseres Wetter.


Sieeeeeeeeeeeeeeg

pt.  Sensationeller Turniersieg vom Frauen TEAM vom FcLittau.

Ich verneige mich vor diesem Team. Sie haben ohne ein Hallentraining das Turnier von Eschenbach gewonnen. Unerschrocken und mit grosser Spielfreude sind sie angetreten und hatten einfach nur Spass Fussball zu spielen.

 

Nach dem tollen Sieg im ersten Spiel kam der Dämpfer gegen LSC. Aber dann gings los 4:1 Sieg gegen Nidau, 3:1 Sieg gegen Aesch und die halbe Revanche gegen die Frauen vom LSC. Das letzte Gruppenspiel mit 3:1 gewonnen und ab in den Final.

 

Der Final kann am Schluss nicht dramatischer sein. Mit der Führung von 2:1 kurz vor Schluss, für unser Team, war der Torhüter der LSC Frauen nicht einverstanden. Sie nahm den Ball und wollte alleine aufs Tor ziehen. Aber nicht mit Fabiola, sie schnappt sich den Ball und zieht alleine aufs leere gegnerische Toooooooooooooor. 3:1

 

Der Zusammenhang im Team, die unglaubliche Spielfreude und der Wille was grosses zu erreichen ist einfach nur fantastisch.

 

 

ICH BIN STOLZ

 

Bericht: Patrick Thommen > Download ganzer Beicht Team: Frauen 1


Zweite Niederlage im letzten Vorrundenspiel

 

imü.  Es war zum Schluss ein deutliches Resultat, mit dem der LSC seinen fünften Sieg in Serie mit nach Hause nahm. Mit 6 zu 2 Toren demonstrierten die Tabellenleader an diesem sonnig-warmen Sonntagnachmittag auch gegen Littau ihre Vormachtstellung in der 4. Liga.

 

Dabei sah es lange gar nicht nach einem Kantersieg aus für die Gäste. In der ersten Halbzeit konnten die Littauerinnen ihren gross gewachsenen Gegnerinnen über weite Strecken die Stange halten. Zwar ging der LSC in der 16. Minute nach einem Gewusel in der Littauer Verteidigung glücklich in Führung, aber es hätte zur Pause auch gerade so gut 1:0 für das Heimteam stehen können. Die Chancen waren da, doch das Momentum war noch nicht auf Seiten des FC Littau.

 

Dies änderte sich kurz nach der Pause, als Ela Simi mit einem Pass direkt vors Tor schickte und diese nach einem Goalie-Dribbling eiskalt zum 1:1 ausglich. Just zwei Minuten später lag der Ball leider wieder im Littauer Netz. Ela konnte zwar in der 52. Minute (wieder per Freistoss-Traumtor!!) zum 2:2 ausgleichen, doch auch diese Freude währte kaum zwei Herzschläge lang, da schoss sich der LSC zum dritten und letzten Mal in Führung.

 

Danach schien die Luft endgültig raus bei den Gastgeberinnen. Sie kämpften zwar weiter, so gut sie konnten, doch nach Gegentor 4, 5 und 6 in den Minuten 64 bis 70 war Littau angesichts des schnellen LSC-Passspiels endgültig am Ende seines Lateins angekommen und konnte nur noch eine höhere Niederlage verhindern. Trotz dieser punktlosen Schlussrunde darf der FC Littau nach einer insgesamt gelungenen Saisonhälfte auf einem starken Tabellenplatz überwintern.

 

Nun steht erst einmal Erholung an. Bis nächsten Frühling dann!

 

Bericht: Irene Müller > Download ganzer Bericht TEAM: Frauen 1


Torschützen-Gala in Nebikon

Imü Obwohl Littau schon die letzte Begegnung mit Nebikon/Willisau klar für sich entscheiden konnte, starteten die Gäste mit gebührendem Respekt in ihre zweite Cup-Partie. Doch die Nervosität verflog bereits in der zweiten Spielminute, als Simi eine niedagewesene Tor-Gala startete.

 

Schon nach 11 Minuten hatte sie ein Hattrick auf dem Konto. Danach begann Claus Positionen zu verschieben und auszupröbeln. Als erstes durfte Fabiola für ein paar Minuten in den Sturm und prompt traf sie nach einem Steilpass von Ela zum 4:0. Kurz vor der Pause verzierten die Anselmi-Schwestern Ela und Melissa die Littauer Führung mit Tor Nr. 5 und 6.

 

In der Pause erinnerten sich die Littauerinnen an ihren Leistungseinbruch im letzten Match gegen Nebikon/Willisau, doch auch diese Bedenken verflogen schnell, als Simi in der ersten Minute der zweiten Halbzeit einfach mal kurz zwei Töpfe in Eigenregie machte.

 

Doch damit nicht genug: In den folgenden 30 Minuten gelangen ihr und Ela nochmals je zwei Tore - das 12:0 schoss Ela einmal mehr in ihrer Paradedisziplin, dem Freistoss. Doch dann wurde das Littauer Torschützen-Palmarès weiter ergänzt: In der 82. Minute lief Vanessa von hinten einfach mal los und war nicht zu stoppen, bis sie mitten vor dem gegnerischen Tor stand, wo sie ihren Solo-Lauf souverän mit dem 13:0 krönte. Just eine Minute später gelang Jana per Weitschuss über den Torwart das i-Tüpfchen zum 14:0-Schlussstand für Littau.

 

Ein tolles Match zum Selbstvertrauen tanken vor dem finalen Saisonspiel der Vorrunde am Sonntag gegen den LSC.

 

Auch den Gegnerinnen gilt es, an diesem Dienstagabend ein Kränzchen zu winden, die trotz den vielen Gegentoren bis zum Schluss weiterkämpften und am Ende fair zum Kantersieg gratulierten.

 

Bericht: Irene Müller > Download ganzer Bericht > Team: Frauen 1


2:0-Derbysieg gegen Malters/Wolhusen 

imü:  Topmotiviert und siegeshungrig besammelten sich die Littauerinnen am Samstagabend beim Sportplatz Oberei. Nach zwei Matches ohne Sieg und Spielsperren-Pech von Stammgoali Dominique galt es was aufzuholen. 

 

Die erste Halbzeit gestaltete sich allerdings schwierig. Das angeschlagene Kader von Malters begegnete ihren Gästen auf Augenhöhe, biss sich aber an einer gewohnt standhaften Verteidigung die Zähne aus. Auch die Littauerinnen wussten ihre Chancen nicht zu verwerten, weshalb es bis zur Pause bei einem sinnbildlichen 0:0 blieb.

 

Nachdem der Pausentee neue Kraft in den Fussballerwädli sprudeln liess, folgten die wohl besten Spielminuten des Heimteams. Ein Abschluss von Michaela, die in der Pause vom Tor aufs Feld gewechselt hatte, bescherte Malters/Wolhusen gar fast die Führung. Doch zum Glück der Gäste traf sie nur die Latte. 

 

Auch bei den Freistössen hatten die Littauerinnen das Glück einmal mehr auf ihrer Seite. In der 55. Minute erlöste Ela ihr Team aus der schwierigen Spielphase und traf aus spitzem Winkel direkt zum 1:0. Danach kam Littau immer besser ins Spiel und machte Druck, um die knappe Führung möglichst rasch auszubauen. Und tatsächlich kam es nur 10 Minuten später schon wieder zu einem Freistoss, den Ela diskussionslos im Lattenkreuz versenkte.

 

Danach liessen die losgelösten Littauerinnen nicht mehr viel zu, standen kompakt und erkämpften sich so den dritten Sieg der Meisterschaft. Ein gelungener Matchday in jeglicher Hinsicht.

 

Bericht: Irene Müller

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In letzter Sekunde 2 Punkte verloren

Imü.  Vor dem Spiel hätte das Heimteam ein Unentschieden wohl ohne lange zu überlegen unterschrieben. (Vielleicht zu) Gross war der Respekt vor einem auffallend gut bestückten Gegner und entsprechend wussten die Littauerinnen: Nur wenn sie Vollgas geben an diesem frühen Sonntagnachmittag, würden sie eine Chance haben, die Gäste aus Sempach in ihre Schranken zu weisen.

 

Hochmotiviert starteten sie ins Spiel und hatten dieses tatsächlich über weite Strecken im Griff. Kurz vor der Pause spielte Littau gar eine Topchance zum 1:0 heraus, vergab diese aber unglücklich. Es wäre mehr drin gelegen in dieser ersten Halbzeit gegen einen Gegner, dem bis dahin noch nicht viel gelungen war.

 

Trainer Claus redete den Spielerinnen in der Pause ins Gewissen und die Antwort kam postwendend: Just vier Minuten nach dem zweiten Anpfiff hatte Ela dank Vorarbeit von Simi und Michaela aus ca. 20 Metern Entfernung freie Schussbahn aufs Tor und hämmerte das Leder zur FCLi-Führung ins Netz.

 

Beflügelt durch dieses Tor konnte das Heimteam das Spiel noch einige Minuten weiter dominieren, bis ihnen gegen die wirbligen Gäste dann langsam aber sicher die Luft ausging. Das letzte Viertel war nur noch ein Zittern und Bibbern auf Seiten der Littauerinnen, die ein Unheil auf sich zukommen sahen. Sempach machte immer mehr Druck und ihre Chancen wurden immer hochprozentiger. Bereits in der Nachspielzeit, galt es, nur noch eine Ecke zu überstehen. Doch ein vermeintlicher Befreiungsschlag spielte direkt in die Füsse einer Sempacherin, die den Ball per Sonntagsschuss aus gut 35 Metern unhaltbar für Adri unter die Latte ballerte. Das 1:1 - kein schlechtes Resultat, das sich aber trotzdem wie eine Niederlage (und zwei verlorenen Punkten) anfühlt.

 

Bericht: Irene Müller

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Dezimiert gegen schiessfreudige Krienserinnen

 

Imü.  Die einen angeschlagen, die anderen gesperrt oder sonst verhindert - es war kein FC Littau in Topform, der am Samstagabend im Kleinfeld antrabte, um sein drittes Meisterschaftsspiel zu bestreiten. Dennoch starteten die Frauen gut in das Spiel und trauten sich was, motiviert, ihre jüngste Siegesserie fortzuführen. Auch Cloclo, die als Goalie einspringen musste, meisterte ihre Aufgabe mit Bravour, hatte sie doch einiges zu tun gegen ein schiessfreudiges Kriens.

 

Trotzdem war es der FC Littau, der (schon wieder) dank einem Freistoss-Traumtor von Ela in der 5ten Minute in Führung ging. Auf einmal schien ein Sieg möglich. Littau versuchte es weiter und die Krienserinnen zeigten anfangs Mühe, zu ihrem Spiel zu finden. Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang ihnen dies jedoch immer besser und kurz vor dem Pausenpfiff konnten sie zum 1:1 ausgleichen.

 

In der zweiten Halbzeit dann kamen die Littauerinnen nicht mehr gegen ihre Kontrahenten an und kassierten bis zur 75. Minute ganze vier Tore. Die Schlussphase gestaltete sich wieder etwas ausgeglichener und dank ein bisschen Glück landete ein Freistoss über Umwege im Netz der Krienserinnen, was den Littauerinnen den 5:2-Anschlusstreffer bescherte.

 

Eine Niederlage zwar, aber kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, zumal die Tabelle Littau derzeit noch wohl gesonnen ist.

  

Trotzdem, Hopp Littau

 

Bericht: Irene Müller

 

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Sieg gegen Oberklassige trotz roter Karte

  

Was für eine Teamleistung, welche die Littauer Frauen am Mittwochabend im heimischen Ruopigen gegen den Drittligisten Gunzwil gezeigt haben!

 

Imü.  Schon nach 2 Minuten nach dem Anpfiff schoss Fabiola Littau mit einem wunderschönen Direkt-Freistoss (herausgeholt von Jana) in Führung. Doch der Jubel über das Traumtor blieb den Littauerinnen bereits wenig später im Hals stecken: In der 5ten Minute stürmte eine Gunzwilerin alleine auf das Littauer Tor zu. Dominique kam raus, wollte klären, die Stürmerin fiel und der Schiri zeigte Rot. 

Doch es blieb keine Zeit für Missmut über diese harte Strafe, denn nun hatte Littau über 80 Minuten zu Zehnt gegen einen Oberklassigen zu bestehen. Und geschlagen gaben sie sich deshalb noch lange nicht. Im Gegenteil: Die gesamte erste Halbzeit hatte das Heimteam die Gäste im Griff und liess kaum etwas zu. Auch Pascale, die kurzerhand als Goalie eingesprungen war, meisterte diese Aufgabe souverän und verteilte schöne Bälle nach vorne. Kurz vor dem Pausenpfiff das i-Tüpfchen: Nach einer perfekten Flanke von Ela verwandelt Simi elegant zur 2:0-Führung gegen Gunzwil!

 

Auch in der zweiten Halbzeit konnte Littau über weite Strecken mit der vorgelegten Intensität der Gunzwiler mithalten und hatte kurz nach der Pause mehrere Chancen, ihre Führung weiter auszubauen! Dann, in der 60. Minute gelang den Gästen allerdings ihr lang ersehntes Anschlusstor. Danach kamen sie immer mehr ins Spiel, machten Druck, doch scheiterten Mal für Mal an der kompakten Littauer Abwehr, unterstützt durch ein entschlossenes Mittelfeld. Ein Arbeitssieg, den sich die Littauer Frauen an diesem Cuptag bis zur letzten Minute erkämpften.

 


Arbeitssieg gegen die Schwyzerinnen aus Goldau

Imü.  Es war der erste Ernstkampf nach der Corona-Zwangspause, den die Littauer Frauen auf heimischem Rasen austragen durften. Entsprechend gross war die Motivation, sich den zweiten Sieg der Saison vor dem eigenen Publikum zu sichern. Das Team machte von Anfang an Druck, spielte immer wieder Chancen heraus und auch die Verteidigungslinie liess kaum etwas zu. Trotzdem wollte es auch bei den Littauerinnen nicht so recht klappen mit dem Toreschiessen, bis in der 14. Minute Simi knapp vor dem 16er gefoult wurde - Claus ruft Ela auf den Plan und diese verwandelt diskussionslos per Direktschuss zum 1:0.

 

In den darauffolgenden Minuten setzten die Littauerinnen alles dran, ihre Führung auszubauen, standen weiterhin hoch und versuchten es mal per Ecke, per Flanke oder mit einem Weitschuss aus der zweiten Angriffsreihe. Auch Goldau war mittlerweile aufgewacht, die wenigen Torschüsse waren jedoch grösstenteils harmlos. Ein, zwei Mal muss Dominique eingreifen und hält den Kasten bis zur Pause sauber. Auf der anderen Seite hingegen kachelte es noch einmal: Wieder ist es Simi, die rund 25 Meter vor dem Tor gefoult wurde, doch ist es dieses Mal Fabiola, die den Freistoss wunderschön unter die Latte zaubert. 2:0 für das Heimteam.

 

Auch in der Pause schien der Siegeswille nicht verflogen, denn kaum ging es weiter, stand Simi schon wieder vor dem gegnerischen Tor, vergab die Riesenchance aber unglücklich. Kurz darauf lag der Ball im Littauer Tor. Wurde das 2:1 aus einer Offside-Position geschossen? Der Schiri entscheidet "nein" und es hiess: Schnauze tief und weiterrackern bei warm-tüppigen Wetterverhältnissen, die eine Goldauerin gar in die Knie zwangen. Am Ende des Spiels brachte sie die Ambulanz ins Spital (wir wünschen ihr gute Besserung!!).

 

Trotz weiteren Spielunterbrüchen blieb Littau konzentriert und hatte mehrere Möglichkeiten, das 3:1 zu schiessen. Schliesslich ist es wieder ein Standard, der das Heimteam erlöst: Carmen tritt eine Ecke in der 71. Minute so perfekt, dass er wohl von alleine ins Netz geflogen wäre, wenn nicht Simi nicht zur Stelle gewesen wäre, um den Treffer in trockene Tücher zu bringen.

 

Die Schlussminuten gestalteten sich recht ausgeglichen mit Torschüssen auf beiden Seiten. Die Littauer Abwehr gab nochmals vollen Einsatz, trotzdem musste eine angeschlagene Dominique ihr Können weitere zwei Male unter Beweis stellen. Die Spielerinnen zapften ihre letzten Kraftreserven an, um das umkämpfte Spiel für sich entscheiden zu können. Belohnt wurde dieser Einsatz auf Seiten der Litauerinnen, wo Ela nach einem schönen Passspiel mit Sabrina und Samira unhaltbar zum 4:1-Schlussresultat versenkte.

 

Ein verrückter Spieltag, der Littau weitere 3 Punkte beschert.

 

Bericht: Irene Müller, 12.09.2021


Foto aus Datenbank
Foto aus Datenbank

Gelungener Saisonstart der FcLittau-Frauen

gegen den FcNebikon-Willisau

 

im.  Einen besseren Start in die Saison hätten sich die Frauen des FC Littau nicht wünschen können. Kaum ertönte der Anpfiff in Willisau, legten sie los wie die Feuerwehr.

 

Dank den nervenstarken Stürmerinnen wurden die dominanten Startminuten auch aufs Papier gebracht. So stand es nach 11 Minuten dank einem Hattrick von Simi und dem zweiten Treffer überhaupt von Nachwuchs-Stürmerin Jana bereits 4:0 für die Gäste.

 

Ein regelrechter Schlag ins Gesicht der Gastgeberinnen, denen bis zur Pause nicht mehr viel gelang.

 

Littau hingegen traf munter weiter zum 5ten (schon wieder Simi) und 6ten (eleganter Schlenzer von Bianca) Zähler. Der Pausenpfiff fühlte sich bereits wie ein Schlusspfiff an.

 

Doch durften sich die Frauen nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern hatten noch eine anspruchsvolle Halbzeit zu bestreiten. Tatsächlich gestaltete sich diese etwas harziger und die starke Verteidigungslinie (+ Goalie!) mussten einige Male ihr Können unter Beweis stellen. Entsprechend gross war die Freude über Elas Treffer in der 78. Minute nach einem Hammer-Freistoss von Fabiola zum 7:0.

 

Gegen Schluss der Partie machten die Willisauerinnen nochmals Druck und holten sich einen wohlverdienten Ehrentreffer. Littaus Simi liess es sich aber dennoch nicht nehmen, kurz vor Schluss noch zum fünften Mal das Leder ins gegnerische Netz zu pfeffern. Somit reisten die Littauerinnen mit einem stattlichen 8:1-Sieg nach Hause, der sie direkt an die Spitze der Tabelle katapultiert.

 

Bericht: Irene Müller, 07.09.2021


4tes Testspiel der Littau Frauen

pt.  Nachdem wir bei dem 3. Ligisten SG Obwalden in Alpnach zwar verloren haben, zeigte unsere Abwehr aber wieder eine gute Leistung. Der Platz war wie immer sehr schwer bespielbar und die Obwaldnerinnen konnten sich vor dem Tor nicht richtig in Scene setzten. Zumal wir 2 Torhüter hatten von der sich Bianca ein neuer Spitzname erkämpft hat: Bianca die Kralle. Unvergessen bleibt, wie sie kurz vor Schluss ein schon erhaltenes Tor auf der Linie weggekrallt hat. Super!!

 

Jetzt wollen wir aber vom 4ten Testspiel reden. Wir wollen Feiern. Ein RIESEN Spiel aller anwesenden Spielerinnen. VIELEN Dank.

Die Aufgabe war riesig. Wir spielten gegen ein Escholzmatt aus der 2. Liga. Ja, 4. Liga Littau gegen 2. Liga Escholzmatt. Die Abwehr und die Torhüter werden sicher erneut hart getestet. Wir wollen erneut eine sehr stabile Leistung zeigen. If You Believe, You can Fly, das ist ein Spruch den wir auch schon gelesen haben. Wir hatten nichts zu verlieren und so traten wir auch auf. Die Abwehr steht, das Mittelfeld lauert und der Sturm spekuliert auf Konter. Im Tor stand in der ersten Halbzeit Michi, die erneut eine sehr Präsente erste Hälfte spielt. In der zweiten Halbzeit stand wieder Bianca die Kralle im Tor. Sie hat eine unglaubliche Entwicklung hinter sich und spielt immer wieder super.

 

Escholzmatt will gleich zeigen wer Herr im Haus ist und spielt wie aus einem Guss. Schiessen aus allen Lagen treffen aber vorerst nicht. Littau spielt in der 32 min ein Konter, der von Laura Berger extrem kaltblütig im Tor versenkt wird. Es steht 0:1 für die Littauerinnen. Die Freude ist riesig und man vergisst kurz die Übersicht. 1:1, 2 min nach der Führung. Egal, we can fly.

 

In der Pausen-Rede hat Claus nur Lob übrig. Ein paar Kleinigkeiten, auf die wir noch achten müssen und weiter geht’s. Die «Eingeborenen» wollen zeigen, dass sie 2 Ligen höher spielen und markieren danach schnell 2 Tore zum 3:1. Egal, wir spielen ein Riesen Spiel. Jetzt kommt unsere Zeit. Simi macht den Anschlusstreffer, Simi macht den Ausgleich, und nach einer Ecke von uns macht Vanessa das 3:4. Jupiii. Das Spiel war aber noch nicht zu Ende. Wir müssen hart arbeiten und es gelingt uns den Gegner auf Abstand zu halten.

 

Escholzmatt verliert aber nicht den Mut und drückt. Sie wollen nicht verlieren und kommen doch noch zum Ausgleich. EGAL. Das Spiel geht mit einer sensationellen Leistung aller zu Ende.

 

Vielen dank an alle. Es war ein Riesen Spiel.

 

Wir gewinnen gegen ein 2 Ligisten 4:4.

 

Bericht: Patrick Thommen

 


Tolle Leistung im 2ten Testspiel der FcLittau Frauen

pt.  Das 2te Vorbereitungsspiel Saison 20/21 der Fc Littau Frauen gegen das ein Aufstrebendes 3.Liga Team aus Hünenberg beginnt mit folgender Aufstellung:

im Tor: Pascal

Abwehr: Vanessa ( C ), Fabiola Carmen, Bianca

Mittelfeld : Cloclo, Lüssy, Alina , Richi

Sturm : Laura, Jana

Ersatz : Simi und Melanie

 

Bei Simi ist zu erwähnen, dass sie direkt vom Flughafen aus Lissabon kommend zum Spiel angereist ist. Vielen Dank. Melanie hat sich kurzerhand von Vanessa wieder anstecken lassen und kommt an diesem Spiel bestimmt zu Ihrem Debut. Wir hoffen, dass sie auch in Zukunft für uns im Einsatz steht. Die taktischen Vorlagen waren eigentlich sehr einfach. Wir wollen, dass alle in jeder Situation wissen was zu tun ist. So aber jetzt zum Spiel.

Es war sehr schnell klar, dass es heute nicht an der Schiedsrichter Leistung fehlen wird, denn wir wussten, dass ist ein Top Schiedsrichter. Vielen Dank dafür. Nach einer ¼ Stunde geht das Heimteam in Führung. Sie kamen gut aus den Startlöchern und wir waren teilweise noch sehr nervös. Das 2:0 gleich 6 min später. Oje das kann ja heiter werden. Die ersten Wechsel bleiben nicht aus. Es ist ja ein Testspiel. Kurz vor der Pause kann Simi den Anschlusstreffer erzielen.

Pause.

Nach dem Pausen (Eis)Tee kommt der Gegner wieder besser in Fahrt und erzielt nach einem Abwehrfehler das 3:1. Wir lassen uns nicht unterkriegen und siehe da, das Heimteam verliert den Faden. Wir kommen immer besser ins Spiel. Das 3:2 kann erneut Simi erzielen. Kurz danach macht Fabiola einer ihrer berühmten Freistösse und trifft knapp unter die Latte. 3:3 gegen dieses gute 3.Liga Team aus Hünenberg. Herrlich wie sie den Ball über den Goalie spielt. Unser Gegner wird wieder wach und kommt wieder besser in Fahrt. Unser Goalie kann sich immer besser in Scene setzten. Sie lässt kein Ball mehr ins Tor. Sensationeller Auftritt von unserem Goalie Pascale. Toll waren auch die Debuts von Richi und Melanie.

Alle haben die taktischen Vorlagen super umgesetzt und gegen ein 3. Liga Team einen harmonischen Auftritt hingelegt.

Da kann man nur sagen:

If You Believe You can Fly.

 

Bericht: Patrick Thommen


Interview mit Claus Olsen

pt.  In dieser schweren Zeit mit Corona ist es jetzt Zeit mal andere Sachen zu hören. Da dachte ich, jetzt ist es genau richtig einmal ein Interview zu posten, dass ich in der Türkei im Trainingslager der Frauen gemacht habe. Der neue Trainer der FcLittau Frauen ist schon ein halbes Jahr dabei. Wer ist er eigentlich? Was kann er und woher kommt er? Oh ja, es geht einiges. Aber was wie wann wer, habe ich ihn in einem Interview spät am Abend im Hotel gefragt. Zu dieser Zeit war noch nicht klar, dass die Saison so weitergeht wie es nun ist. Wir wissen noch lange nicht ob und wie weitergespielt werden kann, aber trotzdem sind seine Antworten sehr interessant. Also, lest weiter.

 

 

 

 

 

Bericht: Patrick Tommen


Trainingslager FcLittau Frauen in Side-Antalya

Tagesbericht 26.02.2020

 

Alina-Simo-Vane.   Um 11:45 treffen wir uns am Flughafen in unserer blauen FcLittau-Montur. Nach dem Einchecken folgen bereits die ersten Komplikationen... Vanessa vergisst vor lauter Vorfreude ihre Winterjacke vor dem Check-In. Währenddessen schleicht sich Lüssi in den Duty-Free. Im Flugzeug sind wir wie immer die Lautesten. Kaum gelandet und den Car gefunden, zückt Lüssi ihre Baileysflasche und verteilt Shötlis. Unser Manschaftsspruch wird kurzerhand zum Trinkspruch.

-- Wie gömmer? metenand! -- Wie gömmer? förenend! -- Was möchemer? Zäme TRENKE!

 

Darüberhin erklärt uns Lüssi, dass sie unseren Spruch in ihrem ersten Trainingslager erfunden hat. Im Hotel angekommen stürmen wir das Buffet und unser Gepäck bleibt unverteidigt in der Lobby. Nach dem Beziehen der Zimmer geniessen wir den Abend gemeinsam beim Spiele spielen und Drinks schlürfen......mehr.😀