Berichte 2017/2018

FC Stans - FC Littau

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2017 11 04 Bericht FC Stans - FC Littau
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 28. Oktober 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Eichli - Stans

 

FC Stans – FC Littau 2:2 (1:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Littauer Remis im Rivalenduell gegen Stans

bk. Es war das bekannt hektische Duell zwischen den „alten" Rivalen Stans und Littau. Das Fazit eines schnellen, attraktiven und technisch guten 2. Liga-Spiels: Der Littauer 2:2-Ausgleichstreffer in der letzten Minute der langen Nachspielzeit – vier Pfostenschüsse (dreimal Stans und einmal Littau), insgesamt acht gelbe Karten und zwei Gelb-rote Karten für Mitch Lütte (Stans) und Dominic Britschgi (Littau.)

Seit Jahren liefern sich die beiden Mannschaften begeisternde und attraktive Spiele. Und seit Jahren wird es immer gegen Schluss der Partie sehr hektisch – diesmal erzielte in der langen Nachspielzeit der vorher eingewechselte Littauer De Jesus in Extremis den 2:2-Ausgleichstreffer; aus Sicht der Littauer schlussendlich ein glückliches, aber nach Torchancen verdientes Remis.

Von Beginn weg bekamen die 200 Zuschauer – viele Littauer Fans waren extra nach Stans mitgereist – ein schnelles und attraktives 2. Liga-Duell zu sehen. Obwohl beide Mannschaften verletzungsbedingte Absenzen zu beklagen hatten, sah man viele sehenswerte, technisch gute Spielkombinationen.

Die Stanser hatten den besseren Start und setzten die Littauer mit langen Flankenbällen auf die schnellen Stürmer 0arg unter Druck. In der 21. Minute erzielte so der Stanser Saban Smajic die 1:0-Führung. Im Gegenangriff prallte ein satter Schuss des Littauers Luca Baumann an den Pfosten.

Mit vereinten Kräften wehrten sich die Littauer gegen die schnellen Stanser. Nach einer halben Stunde setzten nun die Littauer Akzente. Aber Simon Britschgi und Michel Britschgi scheiterten noch vor dem Pausenpfiff jeweils aus aussichtsreichen Positionen am Stanser Torhüter Manuel Odermatt.

Nach der Pause setzen beide Mannschaften ihr Offensiv-Spektakel fort. Wieder scheiterte Simon Britschgi in der 48. Minute knapp am Stanser Torhüter. Wie aus heiterem Himmel prallte dann in der 54. Minute ein Stanser Schuss vom Torgehäuse zurück ins Spielfeld. Im Gegenzug hatten die Littauer einige Ausgleichsmöglichkeiten, aber wiederum wurden drei Ausgleichschancen alleine vor dem Stanser Tor vergeben. So wechselte wieder das Geschehen auf die Littauer Torseite. In der 59. und 60. Minute hatte Littaus junger Torhüter Dario Primus Glück; beide Male prallte der Ball vom Pfosten zurück aufs Spielfeld. Umso unverständlicher reagierten die Stanser auf die rotgelbe Karte von Mitch Lütte; ab der 61. Minute spielten die Stanser mit einem Mann weniger.

In der Schlussviertelstunde wurde das Geschehen noch hektischer. Viele kleine Fouls und Reklamationen führten zu gelben Karten durch Schiedsrichter Vasko Lakic. In der 76. Minute dann endlich ein Littauer Torjubel. Dominic Britschgi versenkte einen Freistoss aus 20m-Distanz technisch brillant zum Littauer 1:1-Ausgleichstreffer. Kurz darauf scheiterten Luca Baumann und Simon Britschgi wieder alleine vor dem Stanser Tor. Und so kam es in der 84. Minute zu einem Freistoss 20 Meter vor dem Littauer Tor. Der satte Schuss von Sandro Howald wurde durch Littaus Verteidigung unhaltbar zur vielbejubelten Stanser 2:1-Führung abgelenkt.

Das Spiel wurde noch intensiver; die Littauer wechselten, suchten mit vereinten Kräften den Ausgleichstreffer, die Stanser wehrten mit allen Mitteln ab. Aus Frust zerstörte der Littauer Dominic Britschgi in der 89. Minute mit einem Kick die Eckfahne – sein Ausschluss durch eine gelbrote Karte schmerzt auch im Hinblick auf das erste Rückrundenspiel gegen den FC Willisau.

Und so kam es wegen der vielen Unterbrüche zu einer grossen Nachspielzeit. Beim letzten Littauer Angriff passierte es dann doch noch. Wesseley Joao De Jesus erzielte aus einem Gedränge heraus den aus Littauer Sicht doch verdienten 2:2-Ausgleich.

Mit diesem Spiel endete für das Team von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli die Vorrunde doch noch versöhnlich. Es gab in dieser Vorrunde neben argen Enttäuschungen auch einige Littauer Lichtblicke. Der sehr grosse Kader mit vielen technisch starken Spielern will sich in der Rückrunde sicher noch besser platzieren.

 

FC Stans - FC Littau 2:2 (1:0)

Sportplatz Eichli Stans 200 Zuschauer

Schiedsrichter Lakic Vasko, Kriens

Schiedsrichter-Assistenten Ristic Daniel, Schattdorf / Subasic Midhet, Luzern

 

Tore: 21. Smajic 1:0. 76. Dominic Britschgi 1:1. 84. Howald 2:1. 105. De Jesus 2:2.

 

FC Stans (Trainer Anton Durrer / Assistent Rocco Perrone).

Odermatt; Lippold, Limacher, Lütte, Amstad; Achermann, Gisler (100. Cadlini), Sandro Howald,

Moser (80. Norinha); Smajic, Gamma.

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Nicolas Baumann, Bächler, Met Deva, Cook (87. Krasniqi), Machado (68. Piliskic),

Markovic (82. De Jesus), Luca Baumann, Simon Britschgi; Dominic Britschgi, Michel Britschgi.

 

Bemerkungen:22. Pfostenschuss Littau; 54. Pfostenschuss Stans, 59. und 60. Pfostenschuss Stans,

61. Lütte (Gelb-Rote Karte). 89. Dominic Britschgi (Gelb-Rote-Karte).

 


FC Littau - FC Malters

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2017 10 28 Bericht FC Littau - FC Malter
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Meisterschaft 2. Liga Regional

Samstag, 28. Oktober 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

Littau gewinnt Nachbarsderby

Autor Stefan Gilli

Bei herrlichsten Bedingungen kamen die Littauer zu Beginn überhaupt nicht in die Gänge. Es waren vielmehr die Malterser welche die Littauer-Party an diesem Abend trüben wollten. Mit einem Pressing störten die Gäste immer wieder die Littauer am Spielaufbau. So konnte bereits in der 6. Minute Torjubel der Malterser beklatscht werden. Ein schnell vorgetragener Angriff konnten der Littauer Torhüter nicht behändigen, und in der Mitte konnte Schneuwly nur noch ins verwaiste Tor zur 0 : 1 Führung einschieben. Wer nun gedacht hat, dass die Littauer ihren bereits gestellten Winterzeitmodus noch einmal umstellen vermochten, wurde arg getäuscht. Es waren immer wieder die Malterser, welche mit einer umheimlichen Kadenz die Littauer in die Defensive drängten. Doch der Torhüter der Littauer oder die Latte haben hier immer wieder das Veto eingelegt. Die Littauer sahen immer wieder nur noch den Kometenschweif des Gegners, das den Ton und den Takt angab. Die Littauer versuchten immer wieder mit hohen Bällen in den Strafraum der Gäste zu kommen, doch hier war die Messe bereits gelesen, da es hier kein Durchkommen gab. Es war eine Schockstarre der Littauer zu erkennen, und der Halbzeitpfiff des Schiedsrichters war für die Spieler eine richtige Erlösung.

Die beiden Trainer Thomas Zwimpfer und Sascha Gilli haben nach dem Pausentee anscheinend die richtigen Worte gefunden. Die Littauer gaben gleich nach dem Anpfiff die Schlagzahl vor, und bereits in der 47. Minute konnte Ukshini nach einem groben Torhüterfehler mit einem herrlichen Lobball zum 1 :1 einschieben. Nun waren es die Littauer die die Fackel in die Hand nahmen, und die Malterser immer wieder vor brenzlige Situationen stellte. Als es kein Morgen mehr gäbe, nahm in 62. Min. Machado das Streitobjekt in seine Obhut, düpierte zwei Malterser Verteidiger und schoss mit seinem starken rechten Fuss ins rechte hohe Eck zur verdienten 2 : 1 Führung. Es war das schönste Tor an diesem kalten Herbstabend, und entschädigte die Zuschauer für Ihr Kommen. Mit der Wuchttrommel des Frustes wollte man hier endlich die erste Halbzeit vergessen machen. Es waren jetzt die Littauer die die Temposchraube drehten, und immer wieder gefährlich vor Torhüter Fallegger auftauchten. Die Gäste operierten nur noch mit hohen Bällen, doch hier war die Littauer Defensive immer Herr der Lage.

In der 70. Min. brachte der schönste Angriff der Littauer Markovic in beste Position, doch der sehr omnipräsente Mittelfeldackerer traf mit einem herrlichen Schuss nur die Latte. Doch es dauerte bis zur 93. Min. bis der „Zahn" der kämpferischen Malterser gezogen wurde. Nach einem herrlichen Konter wurde Luca Baumann herrlich angespielt, liess die zwei Defensivleute der Malterser wie einen Begleitschutz stehen, und schoss alleine vor dem Torhüter der Malterser zur verdienten 3 : 1 Führung.

Es war den Littauern hoch anzurechnen, dass sie ab der 46. Minute das Fallbeil sausen liessen, und eine eindrückliche Leistungssteigerung an den Tag legten. Am nächsten Samstag werden noch die letzten Punkte vergeben, bei den heimstarken Stansern.

 

Littau – Malters 3:1 (0:1)

Ruopigen – 180 Zuschauer – SR Elmazi

Tore: 6. Schneuwly 0 : 1, 47. 1 : 1 Ukshini, 62. Machado 2 : 1, 94. Luca Baumann 3 : 1

 

Littau: Primus, Baumann Nicolas, Gilli, Britschig Simon (Cook), Britschgi Dominic, Bächler, Baumann Luca, Ukshini, De Jesus Tiburcio Wesseley (46. Machado), Markovic (88. Kransiqui), Kozarac

 

Malters: Fallegger,Helfenstein (80. Neziri), Ajdioni, Furrer, Balmer (84. Zemp), Birri, Stübi (34. Setz), Bachmann, Gasser, Suter Schneuwly

 


SC Emmen - FC Littau

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2017 10 21 Bericht SC Emmen - FC Littau
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 28. Oktober 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Feldbreite Emmen

 

SC Emmen - FC Littau 4:2 (2:2)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

 

Littauer verlieren gegen Emmen trotz Traumstart

bk. Traumstart für die Littauer Elf – Enttäuschung und Ratlosigkeit nach dem Schlusspfiff im Littauer Lager. Das dritte Derby im Jahre 2017 zwischen dem SC Emmen und dem FC Littau endete mit einem 4:2-Heimsieg für die effizienteren Emmer. Nach den beiden Littauer Siegen innert Wochenfrist in der Meisterschaft (1:0 gegen FC Sins) und im IFV-Cup (5:2. gegen Luzerner SC) hatte man sich von diesem Spiel viel erhofft. Wille und Können stimmten – individuelle Patzer wurden von den Emmern aber brutal ausgenützt.

Nach 15 Minuten führten die Littauer vor 200 Zuschauern auf der Emmer Feldbreite durch Tore von Simon und Dominic Britschgi überzeugend mit 0:2-Toren. Doch die Emmer drehten das Spiel und gewannen schliesslich verdient. Beide Mannschaften boten den Zuschauern ein schnelles und attraktives 2. Liga-Spiel mit guten Spielkombinationen.

Die Mannschaft von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli begann sehr druckvoll und knüpfte an die gute Mannschaftsleistung im IFV-Cup am letzten Dienstag an. Mit varianten-reichen Spielkombinationen setzten die Littauer in der Startviertelstunde ein starkes Zeichen. Nach 15 Minuten konnte bereits die Littauer 0:2-Führung durch einen Schlänzer von Dominic Britschgi bejubelt werden.

Die Emmer ihrerseits nahmen das Spiel an und zeigten ebenfalls starke Spielkombinationen. In der 20. Minute verwandelte der Emmer Paolo Studer eine weite Flanke zum 1:2-Anschlusstreffer. Und nur zwei Minuten später fiel der Ausgleich. Dem jungen Littauer Torhüter Dario Primus unterlief ein Abspielfehler, Florant Weseli konnte zum 2:2-Ausgleich einschieben.

Jetzt begann das Spiel von neuem, die Littauer gefielen bis zum Ende der ersten Halbzeit mit druckvollem Angriffsfussball. Matchwinner in dieser Phase war der Emmer Torhüter Yanick Bäuerle, der etliche Male dank seiner Klasse die Emmer im Spiel hielt.

Nach der Pause setzten beide Mannschaften ihr Offensiv-Spiel fort. Nach einem unnötigen Littauer Abspielfehler lancierte der Emmer Spielmacher Ramon Greter seinen Kollegen Andrej Barbarez, der zum Emmer 3:2-Führungstreffer traf. Die Reaktion der Littauer war heftig, doch der Distanzschuss von Dominic Britschgi in der 52. Minute prallte von der Latte an den Rücken von Emmens Torhüter Bäuerle; der doch verdiente Littauer Ausgleich fiel aber nicht.

In der Folge verflachte das Spiel; es war ab der 65. Minute geprägt durch viele verletzungs-bedingte Unterbrüche wegen Fouls. Die Emmer setzten nun die Littauer unter Druck und nach einem Entlastungsangriff bediente wiederum Roman Greter seinen Kollegen Yanick Bühlmann, der in der 78. Minute zum Emmer 4:2-Führungstreffer traf.

Leider brachte auch eine letzte taktische Littauer Umstellung in der Offensive nicht den noch erhofften Anschlusstreffer. Alle Littauer Bemühungen fruchteten nichts mehr, eine weitere bittere Niederlage im Derby gegen den SC Emmen war trotz gutem Willen und Kampfesgeist Tatsache geworden.

Die ganze Konzentration gilt nun den beiden letzten Spielen im Jahr 2017zu Hause gegen den FC Malters und im Auswärtsspiel gegen Dauerrivale FC Stans. Es gilt dann, sich auf die starken Momente zu konzentrieren, welche im Jahr 2017 überwiegten.

 

 

SC Emmen - FC Littau 4:2 (2:2)

Sportplatz Feldbreite Emmen 200 Zuschauer

Schiedsrichter Eggerschwiler Benjamin, Luzern

Schiedsrichter-Assistenten Berli Kevin, Ottenbach / Rohner Pascal, Nottwil

 

Tore: 9. Simon Britschgi 0:1. 15. Dominic Britschgi 0:2. 20. Studer 1:2. 22. Weseli 2:2.

51. Barbarez 3:2. 78. Bühlmann 4:2.

 

SC Emmen (Trainer Dragan Bijorac / Assistent Edis Jusic)

Bäuerle, Marini, Koch, Bühlmann, Greter, Beeler, König, Baumgartner, Studer (74. Gashi),

Barbarez (69. Meier), Weseli (85. Janssen).

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Kozarac,Selim Deva (82. De Jesus), Michel Britschgi, Luca Baumann, Gilli, Dominic Britschgi,

Machado (69. Krasniqi), Ukshini, Nicola Baumann (69. Fischer), Simon Britschgi.

 

Bemerkungen: .53. Lattenschuss Littau (Dominic Britschgi). 


FC Littau - FC Sins

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2017 10 14 Bericht FC Littau - FC Sins.
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 14. Oktober 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau-Luzern

 

FC Littau - FC Sins 1:0 (1:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Littaus wichtige drei Punkte

bk. Es wurde die hektische Schlussphase im Heimspiel des FC Littau gegen Aufsteiger Sins! Sogar der Sinser Torhüter Albert Gashi – er hielt in der 22. Minute einen zu schwach getretenen Foulpenalty von Littaus Dominic Britschgi – stürmte in den Schlussminuten im Littauer 16m-Raum. Aber Littaus Torhüter Dario Primus rettete seiner Elf in der 92. Minute mit einer tollen Reflexparade – er lenkte den Ball in Extremis an die Latte - die aus Littauer Sicht dringend ersehnten drei Punkte.

Bei besten äusseren Bedingungen bekamen die 120 Zuschauer ein 2. Liga-Spiel mit viel Kampf und Krampf zu sehen. Über weite Strecken fehlte die spielerische Linie. Man spürte bei der Littauer Elf von Trainer Thomas Zwimpfer eine gewisse Verunsicherung, denn die Littauer mussten aus den letzten zwei Spielen schmerzliche Niederlagen verdauen.

So gehörten die ersten Minuten des Spiels Aufsteiger FC Sins, der mit gezieltem Pressing und schnellen Angriffen die Littauer überraschen wollte. Diese Startphase überstanden die Littauer unbeschadet, obwohl der neu formierten Abwehr ungewohnte Fehlzuspiele passierten.

In der 22. Minute zeigte Schiedsrichter Kqira nach einem Foul im Sinser 16m-Raum sofort auf den Elfmeterpunkt. Die Littauer hatten schon in vorherigen Szenen Penalty reklamiert. Der sonst sichere Elfmeterschütze Dominic Britschgi sah seinen Ball vom Sinser Torhüter Albert Gashi gehalten. Die Littauer trotzten dieser Situation. In der 25. Minute realisierte Michel Britschgi nach einer Ballstafette und einem Zuckerpass von Luca Baumann den ersehnten Littauer 1:0-Führungstreffer.

Die Sinser reagierten heftig, bedrängten die Littauer weiterhin und diese nahmen den Kampf an. Es gab nun viele Mittelfeldduelle, beide Mannschaften neutralisierten sich bis zum Pausenpfiff. Nach der Pause bestürmten die Sinser das Littauer Tor. Es häuften sich zahlreiche Eckball-situationen, bei denen die Littauer Abwehr um Torhüter Dario Primus arg unter Druck geriet.

Um die 70. Minute zeigten die Littauer, welch spielerisches Potenzial vorhanden wäre. Nach schönen Spielkombinationen verfehlten aber Michel Britschgi und kurz darauf Simon Britschgi den vorentscheidenden Treffer.

Die Sinser ihrerseits mobilisierten neue Kräfte und bestürmten die Littauer Abwehr. Es begann ab der 80. Minute eine hektische Schlussphase mit etlichen gelben Karten. Und in dieser Phase verpassten die Littauer in der 85. und 87. Minute aus aussichtsreichen Positionen den endgültigen Siegestreffer.

So wurde die Anspannung unter den Littauer Fans noch grösser. Die Sinser setzten nun – angetrieben von Trainer Edi von Moos -zu einem Sturmlauf an. Es gab sehr viele Eckbälle und Freistösse aus sehr guten Positionen. Die Littauer wehrten die mit hohen Bällen gespickten Sinser Angriffe mit Glück und Zweikampfstärke ab. So konnte sich Littaus junger Torhüter Dario Primus mit tollen Paraden auszeichnen. Er rettete seiner Elf schlussendlich die drei Punkte.

Mit diesem Sieg kann die Elf von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli am nächsten Dienstag entkrampfter beim IFV-Pokalspiel bei Stadtrivale Luzerner SC antreten. So erhalten die zusätzlichen Kaderspieler ebenfalls eine Spielmöglichkeit vor dem Derby gegen den SC Emmen am nächsten Wochenende.

 

FC Littau - FC Sins 1:0 (1:0)

Sportplatz Ruopigen Littau 120 Zuschauer

Schiedsrichter Kqira Nikoll, Sursee

Schiedsrichter-Assistenten Oetterli Livio, Emmen / Sooriyakumar Aineswaran, Ebikon

 

Tore: 25. Michel Britschgi 1:0.

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Kozarac, Selim Deva, Michel Britschgi, Luca Baumann (44. De Jesus), Gilli, Dominic Britschgi,

Machado (83. Krasniqi), Ukshini, Nicola Baumann, Simon Britschgi (88. Markovic).

 

FC Sins (Trainer Eduard Von Moos / Assistent Stefan Suter)

Gashi; Mathis Stutz, Alex Niederberger, Robin Niederberger (61. Bertelsen), Brügger, Hohl,

Feer (81. Würsch), Fuchs, Sandro Von Flüe, Müller (72. Jann Stutz), Gumann.

 

Bemerkungen: 22. Gashi hält Foulpenalty. 49. Lattenschuss Littau.


FC Sempach - FC Littau

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2017 10 07 Bericht FC Sempach - FC Litt
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 06. Oktober 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Seeland - Sempach

 

FC Sempach - FC Littau 3:2 (1:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Aufsteiger Sempach kontert Littau aus

bk. „Wer die Tore nicht macht, steht am Schluss mit leeren Händen da!" Und am Schluss haderten einmal mehr die Littauer, welche in der ersten halben Stunde das Spiel in Sempach klar dominierten, aber aus sechs Möglichkeiten kein Tor erzielten. Matchwinner in dieser Zeit war Sempachs Torhüter Raphael Helfenstein, der mit tollen Paraden seine Elf vor Verlusttreffern bewahrte. Und so nahm das Spiel seinen Lauf; mit schnellen Kontern überliefen die Sempacher die Littauer Verteidigung und führten bis zur 53. Minute mit 2:0-Toren. Die Littauer Aufholjagd nach dem 3:2-Anschlusstreffer kam zu spät; zu guter Letzt erhielt Met Deva in der 93. Minute wegen Reklamierens die Rote Karte. Bitter!

Die Littauer um Trainer Thomas Zwimpfer wollten in diesem Spiel an den Sieg vor zehn Tagen im IFV-Cup gegen den gleichen Gegner anknüpfen. Zudem galt es, die Niederlage vor Wochenfrist zu verarbeiten. So starteten die kämpferischen Littauer wie gewohnt mit gefälligem Kombinationsfussball und erarbeiten sich in der ersten halben Stunde etliche Torchancen. Um die 20. Minute schien der Littauer Führungstreffer zu fallen. Aber Dominic wie auch Michel Britschgi scheiterten an Sempachs Torhüter Helfenstein.

Und dann… in der 29. Spielminute urplötzlich der Sempacher Führungstreffer! Nach einem Ausrutscher in Littaus Verteidigung entwischte der schnelle Mathias Schnyder und erzielte entgegen dem Spielverlauf die Sempacher 1:0-Führung. Von nun an setzten die Sempacher auf dem tiefen Terrain mit ihren quirligen Spielern auf das bewährte Mittel des Kontern. Und dennoch hätten die Littauer nach einem Lattenschuss von Piliskic in der 33. Minute und einem Gewaltschuss von Michel Britschgi in der 41. Minute den Ausgleichstreffer verdient.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit spürte man den Willen der Littauer, das Spiel zu drehen. Aber wiederum überliefen die Sempacher bei einem Konterangriff in der 53. Minute die Littauer Verteidigung; Doppeltorschütze Mathias Schnyder musste nur noch zur Sempacher 2:0-Führung einschieben. Die Littauer verstärkten die Offensivbemühungen, aber oftmals kam der letzte Pass nicht an. In dieser Phase eröffneten sich den Sempachern weitere Kontermöglichkeiten, die Littauer wirkten in der Abwehr verunsichert. So hatten die Littauer um die 65. Minute Glück, dass nach Abspielfehlern in der eigenen Verteidigung die Sempacher die Chancen kläglich vergaben.

Und plötzlich ertönte in der 76. Minute nach einem Foul an Michel Britschgi der Penaltypfiiff für die Littauer. Dominic Britschgi versenkte souverän zum 2:1-Anschlusstreffer. Aber das Fünkchen Hoffnung auf Littauer Seite verebbte, als nach einem Sempacher Lattenschuss in der 79. Minute und nach einem Konterangriff in der 82. Minute die Sempacher die 3:1-Führung erzielten. Und trotzdem gaben die Littauer nicht auf! Der eingewechselte Met Deva setzte sich in einem Laufduell in der 88. Minute erfolgreich durch und erzielte den Littauer 3:2-Anschlusstreffer. Auf der Gegenseite hielt Littaus Torhüter Dario Primus in der 90. Minute mit einer tollen Parade sein Team im Spiel.

Und so hofften die vielen mitgereisten Littauer Fans auf die Nachspielzeit. Das letzte Aufbäumen nützte aber nichts; in der 93. Minute erhielt Met Deva die Rote Karte für sein unsportliches Verhalten. Der Frust aller Littauer war gross, hatte man doch die grosse Chance auf die erhofften drei Punkte vor allem in der ersten halben Stunde verpasst.

Die Elf von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli braucht nun in den nächsten Spielen die Unterstützung und den verdienten Zuspruch seiner treuen Anhängerschaft.

 

FC Sempach - FC Littau 3:2 (1:0)

Sportplatz Seeland Sempach 200 Zuschauer

Schiedsrichter Gojani Luiqi, Baldegg

Schiedsrichter-Assistenten Grmaca Jozo, Gunzwil / Haslimann Joe, Ballwil

Tore: 29. Mathias Schnyder 1:0. 53. Mathias Schnyder 2:0. 76. Dominic Britschgi 2:1 (Foulpenalty).

82. Fölmli 3:1. 88. Met Deva 3:2.

 

FC Sempach (Trainer Markus Koch / Coach Ümit Celik))

Helfenstein; Velic, Kevin Schnider, Celik, Salihi (85. Luca Müller), Adrian Schnider, Mathias Schnyder

(71. Furrer), Ehrler, Fölmli, Zust, Lika (83. Joel Müller).

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Selim Deva (83. Krasniqi), Cook, Markovic, Michel Britschgi, Gilli, Dominic Britschgi, Fischer,

Machado (66. Met Deva), Simon Britschgi, Piliskic (39. De Jesus).

 

Bemerkungen: 33. Lattenschuss Littau. 79. Lattenschuss Sempach: 93. Rote Karte Met Deva

(Unsportiches Verhalten)


SC OG - FC Littau

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2017 09 29 Bericht SCOG - FC Littau.pdf
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Freitag, 29. September 2017 / 20.15 Uhr / Sportplatz Wartegg Luzern

 

SC Obergeissenstein - FC Littau 3:1 (2:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Littau verliert Stadtluzerner Derby gegen SC OG

bk. Littaus endgültiger Knackpunkt passierte in der 78. Minute. Ein flacher Weitschuss von Mutter bedeutete für den SC Obergeissenstein die 3:0-Führung und setzte in diesem Stadtluzerner Derby der Littauer Aufholjagd ein jähes Ende. Met Deva realisierte in der 93. Minute noch den Littauer Ehrentreffer zum 3:1-Schlussresultat für den SC Obergeissenstein.

Beide Mannschaften hatten unter der Woche ihre IFV-Cupspiele klar gewonnen. Beide Mannschaften wollten in diesem Stadtderby punkten, um den Anschluss in die obere Tabellenhälfte zu schaffen. Der SC OG überzeugte vor allem in der 1. Halbzeit mit schnell vorgetragenen Angriffen, setzte die Littauer arg unter Druck und lag bis zur Pause mit 2:0-Toren in Führung. In der 2. Halbzeit stellten sich die Littauer besser auf die Spielweise des Gegners und die engen Platzverhältnisse ein. Es entwickelte sich ein schnelles, von viel Kampf geprägtes Spiel und endete für die Littauer dennoch unglücklich.

Von Beginn weg schien die Mannschaft des Gastgebers motivierter bereit zu sein. Die SC OG-Spieler machten stark Druck und erliefen sich etliche Bälle. Es dauerte nur bis zur 10. Minute, da musste Bucheli einen Querpass nach einem Konter nur noch zur 1:0-Führung für den Gastgeber einschieben. Ursache war wie schon oft ein Ballverlust im Littauer Mittelfeld. Die Littauer bemühten sich, scheiterten aber auf diesem engen Platz an ihrer sonst technisch geprägten Spielweise. So fanden die Littauer kein Rezept gegen die angepasste Spielweise des SC OG und lagen bis zur 33. Minute nach einem Weitschuss von Albisser mit 2:0-Toren im Rückstand.

Nach der Pause nahmen die Littauer den Kampf vehementer an und kamen besser ins Spiel. Viele Zweikämpfe wurden gewonnen, der SC OG kam nun arg unter Druck der Littauer. Erstmals spürte man den Willen der Littauer, das Spiel noch zu kehren. Ab der 55. bis zur 75. Minute waren die Littauer nahe am Anschlusstreffer, doch SC OG-Torhüter Hajnal vereitelte souverän sehr gute Littauer Abschlussmöglichkeiten.

So kam die für Littau unglückliche Szene in der 78. Minute; der 3:0-Treffer für den SC OG fiel für die Littauer im dümmsten Moment. Und dennoch gaben die Littauer nicht auf, setzten alles auf die Karte Offensive und erzielten in der 93. Minute noch den 3:1-Ehrentreffer.

Diese Niederlage zu diesem Zeitpunkt schmerzt natürlich die Littauer Mannschaft mit Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli. In den nächsten beiden Spielen gegen die Aufsteiger FC Sempach und FC Sins braucht es solche Leistungen wie heute gegen Schluss der Partie. Dies haben sich alle bereits heute Abend nach dem vorgezogenen Spiel auf der Luzerner Wartegg verinnerlicht.

 

SC Obergeissenstein - FC Littau 3:1 (2:0)

Sportplatz Wartegg Luzern 100 Zuschauer

Schiedsrichter Latifi Anton, Buonas

Schiedsrichter-Assistenten Omlin Roman, Ebikon / KIqira Albert, Sursee

 

Tore: 10. Bucheli 1:0. 33. Albisser 2:0. 78. Mutter 3:0. 93. Met Deva 3:1.

 

SC Obergeissenstein (Trainer Michael Egli / Assistent Marco Häfliger)

Hajnal; Scherer, Meier, Wattenberg(87. Paci), Bussmann, Günther, Mutter, Wildisen, Bucheli (82. Borillo),

Lingg (85. Pereira), Albisser.

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Krasniqi (65. Piliskic), Michel Britschgi, Luca Baumann (46. Markovic), Gilli, Fischer, Machado,

De Jesus, Ukshini (80. Selim Deva), Nicola Baumann , Met Deva.

 

Bemerkungen:

29. Pfostenschuss Bucheli. 57. Ausschluss Egli (Trainer SCOG).


Der FC Littau steht in der nächsten Cup Runde

Die Littauer starteten furios in diesen Cup-Match. Denn kaum angespielt, konnte der omnipräsente Luca Baumann alleine auf den Torhüter der Gäste losziehen. Doch der Querpass zu einem Mitspieler konnte von den Gästen im letzten Augenblick noch abgewehrt werden. Trotz mehreren Chancen der Littauer wollte das Streitobjekt in der ersten Halbzeit nicht in die Maschen der Gäste genetzt werden. War es noch der Pfosten nach einem Freistoss der Littauer von Michel Britschgi, oder der gute Torhüter der Gäste, welche die Torgelüste der Littauer immer wieder zu nichte machte.

 

Anscheinend haben die beiden Trainer (Thomas Zwimpfer und Sascha Gilli) nach dem Pausentee die richtigen Worte gefunden, denn mit einer ganz anderen Körpersprache beherrschte der FC Littau das Spiel umgehend. Keine fünf Zeigerumdrehungen nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit tschäpperte es das erste Mal im Tor der Sempacher. Luca Baumann wurde auf der rechen Seite herrlich freigespielt, und liess dem Torhüter keine Chance zur verdienten 1 : 0 Führung der Litttauer. Nun powerten die Littauer vehement, und in der 65. Min. krönte Colin Bächler seine gute Leistung mit dem 2 : 0. Nur fünf Zeigerumdrehungen später tauchte Marko Markovic alleine vor dem Torhüter Kamber auf, und liess dem Torhüter keine Chance. Nun war natürlich die Messe gelesen, denn die Gäste aus Sempach konnten keine weiteren Chancen generieren. Es waren die Littauer, welche mit zum Teil herrlichen Ballstafetten die Abwehr immer wieder in Bedrängnis brachte, doch hier fehlte manchmal die nötige Entschlossenheit, um das Resultat noch höher zu schrauben. Es war an diesem Abend ein verdienter Sieg der Littauer, die mit einer geschlossenen Mannschaftleistung die nächste Cup Runde einleiteten.

 

Bereits am kommenden Freitag 29.September 2017 findet das nächste Auswärts Meisterschaftsspiel gegen SC OG statt. Das Spiel wird um Uhr 20.15 angepfiffen.

 

 

Tore; 50. Min. 1 – 0 Luca Baumann, 65. Min. 2 - 0 Colin Bächler, 70 Min. 3 – 0 Marko Markovic.

 

FC Littau:

Primus; Markovic; Fischer; Deva Selim; Bächler ; Cook; Baumann Luca; Britschgi Michel; Machado (81. Krasniqi); Britschgi Simon (74. Pilisic); De Jesus Weseley (68. Deva Met)

 

FC Sempach:

Kamber; Zust (85.Müller Joël); Velic; Celik; Furrer; Ehrbar; Salihi (70. Lika); Fölmi, Müller Luca, Schnider Adrian; Schnyder Mathias

FC Littau - FC Sempach

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SC Cham II - FC Littau

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2017 09 15 Bericht FC Cham II - FC Litt
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Freitag, 15. September 2017 / 20.00 Uhr / Sportplatz Eizmoos - Cham

 

FC Cham II - FC Littau 5:3 (4:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Chamer Lehrstunde für Littau

bk. Nach dem Schlusspfiff und der Tatsache der Littauer 5:3-Auswärtsniederlage gegen den SC Cham II herrschte vorerst ungläubiges Staunen in den Gesichtern der Littauer Spieler. Zuversicht brachten aber die letzten 30 Minuten des Spiels, die Littauer zeigten Charakter und verkürzten nach einer Chamer 4:0-Führung noch zum 5:3-Schlussresultat.

Bitter war für die Littauer, dass die 1. Mannschaft des SC Cham kein Cup-Spiel oder Meisterschaftsspiel der Promotion League hatte. So setzten die Chamer Verantwortlichen auch Kaderspieler der 1. Mannschaft ein, welche ihre eigene Chance witterten und die Littauer mit technischen Varianten und Spielkombinationen vor sehr grosse Probleme stellten.

In der ersten halben Stunde wurden die Littauer von einer spielerisch überlegenen Chamer Mannschaft regelrecht vorgeführt, und so lagen die Littauer bis zur 34. Minute bereits mit 4:0-Toren in Rückstand. Besonders die Chamer Angriffsspitzen Diego Zoller, Devin Manco und Reto Scherer glänzten bei schnell vorgetragenen Angriffen mit wunderschönen Toren.

Die Littauer bemühten sich, erholten sich aber lange nicht von diesem Chamer Feuerwerk. Dennoch wäre in der 1. Halbzeit Gelegenheit gewesen, selber Tore zu schiessen. In der 26. Minute wurde ein Ball von Luca Baumann im letzten Moment abgewehrt und De Jesus schoss in der 45. Minute alleine vor dem Chamer Torhüter knapp neben das Tor.

Nach der Pause wechselten die Littau ihr Spielsystem und kamen viel besser ins Spiel. Man merkte der Mannschaft an, dass sie dieses Spiel ehrenvoll beenden wollten. So gelang De Jesus in der 52. Minute doch der Littauer Treffer zum 4:1. Man spürte förmlich ein Littauer Aufbäumen, doch die Chamer nutzten weitere Freiräume und erzielten nach einer weiten Freistossflanke völlig unbehindert in der 55. Minute durch Goalgetter Diego Zoller die 5:1-Führung.

Scheinbar war das Spiel gelaufen; die Chamer wechselten innert kurzer Zeit ihr Kontingent aus. Die Littauer ihrerseits kamen immer besser ins Spiel, die Schlussviertelstunde gehörte eindeutig dem kämpferischen FC Littau, welcher am letzten Wochenende den damaligen Leader FC Aegeri souverän besiegt hatte. In der 79. Minute versenkte Michel Britschgi den zweiten Littauer Treffer, während Luca Baumann in der 83. Minute nur noch zum 5:3 einschieben musste.

Es keimte Hoffnung auf; die Littauer kamen in den Schlussminuten zu weiteren Chancen, welche auf ein Remis in den letzten Sekunden deutete. Aber leider wurde der Schlusseffort nicht belohnt. So haderten die Spieler mit sich selbst und der Leistung der ersten halben Stunde, in der ihnen nichts gelang und der SC Cham diese Momente gnadenlos ausnutzte.

Die Littauer Mannschaft von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli kann für die nächsten drei wichtigen Spiele sicherlich aus diesen Erfahrungen die Lehren ziehen und auf der Leistung in der Schlussphase aufbauen.

 

FC Cham II - FC Littau 5:3 (4:0)

Sportplatz Eizmoos Cham 100 Zuschauer

Schiedsrichter Gärtner Pascal, Ballwil

Schiedsrichter-Assistenten Sahinagic Rasid, Seewen SZ / Mattmann Roger, Hochdorf

Tore: 12. Reto Scherer 1:0. 20. Zoller 2:0. 29. Zoller 3:0. 34. Reto Scherer 4:0.

52. De Jesus 4:1. 55. Zoller 5:1. 79. Michel Britschgi 5:2. 83. Luca Baumann 5:3.

 

FC Cham II (Trainer Pascal Nussbaumer / Assistent Reto Scherer)

Meier; Röösli, Bender, Suter, Reto Scherer (63. Imfeld), Thöni, Zoller (60. Özdemir), Manco, Good,

Sandro Scherer (Petersen), Walker.

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Selim Deva, Manetsch (31. Fischer), Dardan Krasniqi (46. Markovic), Michel Britschgi, Luca Baumann, Gilli, De Jesus (76. Piliskic), Ukshini, Nicola Baumann, Simon Britschgi.

 

Bemerkungen: 37. Lattenschuss Cham. 50. Pfostenschuss Cham. 71. Lattenschuss Cham. 


FC Littau - FC Aegeri

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2017 09 09 Bericht FC Littau - FC Aeger
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 09. September 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau - FC Aegeri 2:0 (0:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Littau besiegt Leader Aegeri verdient

bk. Erlösender Littauer Jubelschrei in der 88. Minute! Mit einem satten Flachschuss erzielte Littaus Luca Baumann den verdienten 2:0-Siegestreffer gegen den Leader FC Aegeri. Mit zwei Toren krönte er seine starke, kämpferische Leistung und half mit, dass der FC Littau erstmals in dieser Saison ein Heimspiel gewann. Nach einer ereignislosen ersten Halbzeit steigerten sich beide Mannschaften, und erst ab der 50. Minute entwickelte sich ein 2. Liga-Spiel, das seinen Namen verdient. Der FC Littau wirkte mit zunehmendem Spiel entschlossener, hatte die klareren Tormöglichkeiten und siegte bei nasskalter Witterung vor 120 Zuschauern schlussendlich verdient.

Tatsächlich registrierte man erstmals in der 21. Minute einen Abschlussversuch beider Mannschaften. Littaus Xhavit Ukshini sah seinen Distanzschuss aber abgewehrt. Ebenso galt dies für einen Schuss von Littaus Michel Britschgi in der 35. Minute. Ansonsten waren es die beiden Abwehrreihen, welche alle Angriffsbemühungen zunichte machten. Der als Leader angereiste FC Aegeri konnte die hohen Erwartungen in der ersten Halbzeit nicht erfüllen. Spielertrainer Dragoljub Salatic diktierte zwar seine Mitspieler lautstark, aber die Littauer kämpften beherzter um die Bälle. So endete eine selten gesehene ereignislose 1. Halbzeit.

Nach der Pause änderte sich die Spielweise beider Mannschaften. Die Bälle im Mittelfeld wurden schneller gespielt, der FC Aegeri wirkte entschlossener; die Littauer nahmen das Spiel an. In der 55. Minute tauchte FC Aegeri-Stürmer Draganovic plötzlich alleine vor dem Littauer Tor auf. Der junge Littauer Torhüter Dario Primus bewahrte seine Mannschaft mit einer Glanzparade vor einem Gegentreffer.

Diese Aktion war Auslöser für die Littauer Offensive. Ein vermeintliches Offsidetor in der 58. Minute durch Littaus De Jesus sorgte kurz für Aufregung. Aber in der 62. Minute nahm der stark aufspielende Luca Baumann eine Kopfballvorlage dankend an und erzielte mit einem satten Flachschuss die Littauer 1:0-Führung. Die Littauer spürten nun die Überraschung, wirkten zunehmend ballsicherer und verpassten in der 67. Minute einen weiteren Treffer durch den kurz vorher eingewechselten Fabio Machado.

Der FC Aegeri forcierte in der Schlussviertelstunde die Offensive. Aber die Littauer Abwehr liess nichts anbrennen, wirkte sehr kompakt und zweikampfstark und zudem bewahrte Littaus Torhüter Fabio Primus in der 77. Minute seine Elf mit einer schnellen Reaktion vor dem Ausgleichstreffer.

Die Schlussviertelstunde stand so im Zeichen von ungestümen Angriffen beider Mannschaften. Der FC Aegeri bemühte sich um das Remis; die Littauer Elf von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli wollte unbedingt den ersten Heimsieg in dieser Saison. Und genau so kam es. Die fortwährenden Littauer Angriffe wurden belohnt. In der 88. Minute erzielte Luca Baumann nach einem Abpraller aus 10m-Distanz den Littauer 2:0-Siegestreffer. Und nur eine Minute später hätte auch Nicolas Baumann seine starke Leistung belohnt. Nach einem Zuspiel seines Bruders prallte der Ball knapp neben das FC-Aegeri Tor. Aber die drei Punkte waren den Littauern sicher.

Der erste Littauer Heimsieg in dieser Saison gegen den Leader war verdient wegen der kämpferischen Einstellung und der klaren Leistungssteigerung in der 2. Halbzeit. Auf dieser Leistung kann Littaus Betreuer-Duo Thomas Zwimpfer und Sascha Gilli aufbauen.

 

FC Littau - FC Aegeri 2:0 (0:0)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

120 Zuschauer

Schiedsrichter Eren Hasan, Zuchwil

Schiedsrichter-Assistenten Kastrati Naim, Biberist / Kraus Benjamin, Basel

Tore: 62. Luca Baumann 1:0. 88. Luca Baumann 2:0.

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Manetsch, Dardan Krasniqi (67. Machado), Michel Britschgi, Luca Baumann, Gilli,

De Jesus (92. Fischer), Ukshini (80. Markovic), Nicola Baumann, Simon Britschgi, Met Deva.

 

FC Aegeri (Trainer Dragoljub Salatic / Coach Sanel Halilovic)

Dunjic; Ott, Huber, Bürgi (61. Pereira Do Canto), Becirbasic, Salatic, Alaj, Marco Schwarzenberger,

Boog (83. Meisinger), Blättler, Savanovic.


FC Küssnacht - FC Littau

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2017 09 03 Bericht FC Küssnacht aR - FC
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 2. September 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Luterbach – Küssnacht am Rigi

 

FC Küssnacht - FC Littau 3:3 (2:1)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Littau holt Auswärts-Remis in Küssnacht

bk. Doch noch! In der 90. Minute erlöst Simon Britschgi seine Littauer Elf mit einem satten Schuss zum 3:3-Ausgleich in Küssnacht. So endete diese Partie für die Littauer dennoch versöhnlich. Zu viele individuelle Fehler brachten die Littauer bis zur 49. Minute mit zwei Toren in Rückstand. Statt nach der 0:1-Führung in der 10. Minute das Spiel bereits vorentscheidend zu gestalten, schlichen sich bei den Littauern unerklärliche Fehler ein, welche von den Küssnachtern kaltblütig ausgenützt wurden.

Die knapp 50 Zuschauer bekamen von beiden Mannschaften bei nasskalter Witterung schmale 2- Liga-Kost zu sehen. Das Rasenspielfeld Luterbach war durch die starken Regenfälle der letzten Tage nicht bespielbar. Dadurch litten beide Mannschaften in ihrem Spiel von der Enge und der Qualität des Kunstrasenfeldes. Zu viele Bälle sprangen unverhofft weg und individuelle Abspielfehler im Mittelfeld führten oft zu gefährlichen Situationen. So riskierten die Küssnachter öfters als die Littauer hohe und weite Bälle auf das gegnerische Tor.

Bereits in der 2. Minute überraschte ein weiter Ball aus dem Küssnachter Mittelfeld Littaus Torhüter Dario Primus, welcher sein 2. Liga-Debut gab. Der Ball landete an der Latte und prallte ins Spielfeld zurück, bei dieser Szene passierte nichts. Dieser Warnschuss genügte, die technisch versierteren Littauer gefielen in der Startphase durch gefälliges Kombinationsspiel. In der 10. Minute versenkte Dominic Britschgi eine Kombination über einige Stationen zur Littauer 0:1-Führung.

Allmählich nutzten die Küssnachter die individuellen Littauer Abspielfehler. Innert acht Minuten kehrten die Küssnachter das Spiel und gingen nach Toren durch Linares (Handspiel?) und nach einer umstrittenen Szene durch Philipp Ulrich mit 2:1 in Führung. Die Littauer wirkten verunsichert, die Küssnachter nutzten die Räume und störten die Littauer früh. Vor der Pause beklagten die Küssnachter einen Pfostenschuss, während der Littauer Michel Britschgi in der 44. Minute das Tor mittels Kopfball knapp verfehlte.

Nach der Pause suchten die Littauer sofort die Offensive. Aber wieder eroberte in der 49. Minute ein Küssnachter im Mittelfeld den Ball und setzte zu einem weiten Ball an. Der überraschte Littauer Torhüter konnte den Ball noch an den Pfosten ablenken, aber wieder war Routinier Antonio Linares zur Stelle. Aus spitzem Winkel Linares versenkte er den Ball zum vermeintlichen 3:1-Siegestreffer für Küssnacht.

Nun verstärkten die Littauer die Offensive und nach einem herrlichen Zuspiel fiel in der 51. Minute durch Michel Britschgi der Littauer 3:2-Anschlusstreffer. Endlich kamen die Littauer besser ins Spiel, konnten ihre technischen Fähigkeiten umsetzen und zu Chancen. In der 58. Minute verfehlte Michel Britschgi wiederum nur knapp den Ausgleichstreffer. Die letzte halbe Stunde war gezeichnet von Kampf von beiden Mannschaften. Die Küssnachter wollten den möglichen Sieg verteidigen, blieben mit weiten Bällen gefährlich. Die Littauer stürmten mit aller Kraft und wollten zumindest den Ausgleichstreffer. Aber immer wieder rannten die Littauer in der Küssnachter Verteidigung an und haderten zudem zu oft mit Schiedsrichter-Entscheiden. Und dann endlich… in der Schlussminute versenkte mit Simon der dritte Britschgi-Bruder mit einem satten Schuss zum Littauer 3:3-Auswärtsremis. Schlussendlich waren alle über den erkämpften Punkt glücklich.

 

FC Küssnacht - FC Littau 3:3 (2:1)

Sportplatz Luterbach Küssnacht 45 Zuschauer

Schiedsrichter Stadelmann Marcel, Hildisrieden

Schiedsrichter-Assistenten Sooriyakumar Aineswaran, Ebikon / Erdöl Hakan, Beinwil

 

Tore: 10. Dominic Britschgi 0:1. 21. Linares 1:1. 29. Philipp Ulrich 2:1. 49. Linares 3:1. 51. Michel Britschgi 3:2. 90. Simon Britschgi 3:3.

 

FC Küssnacht a/R (Trainer Pirmin Gisler / Assistent Tomislav Drvoderic)

Janner; Horat, Anov, Schilliger, Baur; Philipp Ulrich (78. Stojak), Bajrami, Qupi, Stadler (61. Murati); Duzmani, Linares (68. Shala).

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Primus; Simon Britschgi, Gilli, Met Deva (82. Selim Deva), Baumann; Colatrella; Ukshini, Dominic Britschgi

(78. De Jesus), Krasniqi (70. Manetsch); Baumann, Michel Britschgi.

Primus; Met Deva , Krasniqi, Michel Britschgi, Luca Baumann, Gilli, Dominic Britschgi, Colatrella, Ukshini,

Nicola Baumann, Simon Britschgi,.

 

Bemerkungen: 2. Lattenschuss Küssnacht. 40. Pfostenschuss Küssnacht, 49. Pfostenschuss Küssnacht.


FC Gunzwil - FC Littau

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2017 08 19 Bericht FC Gunzwil - FC Litt
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 19. August 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Linden - Gunzwil

 

FC Gunzwil - FC Littau 1:2 (0:1)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Littauer erkämpfen drei Punkte in Gunzwil

bk. Spektakel in den Schlussminuten in Gunzwil! Es lief bereits die 86. Minute; der 17-jährige Littauer Torhüter Fabio Fries – er avancierte im Spiel zum eigentlichen Littauer Matchwinner - bewahrte seine Elf beim Stande von 1:1 mit einer weiteren spektakulären Parade auf der Linie vor einem Verlusttreffer. Nur knappe drei Minuten später versenkte der in der 87. Minute eingewechselte Wessley Joao De Jesus einen Steilpass kaltblütig zum vielbejubelten Littauer 1:2-Siegtreffer. Der FC Littau siegte glücklich und verdiente sich die drei Auswärtspunkte dank einer kämpferischen Mannschaftsleistung.

Lange Zeit passierte in diesem Spiel vor 150 Zuschauern und bei besten äusseren Bedingungen nichts Nennenswertes. Beide Mannschaften schienen die Startniederlagen in die neue Saison noch nicht verarbeitet zu haben; agierten aus diesem Grunde vorsichtig und eher zögerlich. Nach 20 Minuten hatten sich die Gunzwiler eher gefangen und beklagten in der 21. Minute einen Lattenschuss von Thimo Fleischli. Die Littauer gefielen durch eine konsequente Abwehrleistung gegen die wirbligen Gunzwiler.

In der 38. Minute begann die Erfolgsgeschichte um den Littauer Junioren-B-Torhüter Fabio Fries. Nach einer der vielen Gunzwiler Eckbälle lenkte er einen Direktschuss aus nächster Nähe um den Torpfosten. Bereits kurz vorher scheiterten die Gunzwiler eher knapp. Aber plötzlich stand in der 42. Minute der Littauer Michel Britschgi – er erlief einen Abpraller - alleine vor dem Gunzwiler Torhüter König und versenkte zur unerwarteten Littauer 0:1-Führung.

Gunzwils Spielertrainer Sascha Imholz reagierte auf dieses Resultat nach der Pause mit zwei Auswechslungen und stürmischen Gunzwiler Angriffen. Freistossbälle aus aussichtsreichen Positionen unmittelbar vor der Strafraumgrenze nutzen die Gunzwiler aber nicht oder Schüsse wurden von Littaus Abwehr um Torhüter Fabio Fries zunichte gemacht.

Und dennoch blieben die Littauer gefährlich. Nach einem Flankenball in der 56. Minute durch Simon Britschgi prallte der Kopfball von Bruder Michel Britschgi an die Latte. Ab diesem Zeitpunkt schalteten beide Teams einen Gang höher, jetzt wähnte man sich eher an einem 2. Liga-Spiel.

Die Angriffe der schnellen Gunzwiler passierten nun im Minutentakt; die technisch versierten Littauer hielten dagegen und kämpften vorbildlich. Kurios eine Gunzwiler Angriffsszene in der 67. Minute; vorerst vereitelte Torhüter Fabio Fries mit Reflex zweimal auf der Linie, bevor Littaus Abwehrchef Patrice Gilli den Ball vor einem heranstürmenden Gunzwiler auf der Torlinie wegschlagen konnte.

Und dann begannen die 15 Minuten des jungen Littauer Torhüters Fabio Fries. Mit spektakulären Paraden in Extremis vereitelte er Mal für Mal den Gunzwiler Ausgleichstreffer, unterstützt vor der gesamten kämpferisch eingestellten Littauer Mannschaft. Und dennoch passierte es.

In der 81. Minute köpfelte Gunzwils Verteidiger Thomas Egli einen Eckball zum verdienten 1:1-Ausgleichstreffer ein. Die Gunzwiler witterten nun Morgenluft – aber die Littauer hielten dagegen, hatten nochmals das Glück des Tüchtigen und erzielten wie zu Beginn erwähnt in der 89. Minute durch De Jesus den 1:2-Siegestreffer.

Dieser erste wichtige Sieg von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli gibt dem Littauer Team sicher Selbstvertrauen und stärkt die Moral vor dem Heimspiel am dritten Spieltag im Luzerner Stadtderby gegen den Luzerner SC.

 

FC Gunzwil - FC Littau 1:2 (0:1)

Sportplatz Linden Gunzwil, 150 Zuschauer

Schiedsrichter: Matosevic Bernard, Wilihof

Schiedsrichter-Assistenten: Bosshard Rolf, Fischbach / Müller Martial, Urswil

 

Tore: 42. Michel Britschgi 0:1. 81. Egli 1:1. 89. De Jesus 1:2.

 

FC Gunzwil (Trainer Sascha Imholz / Coach Michele Castelli )

König; Egli, Sandro Fischer, André Furrer, Luca Fleischli; Thimo Fleischli, Imholz, Kronenberg,

Mendes (46. Bucher); Santos (46. Terzimustafic), Sergio Ramundo (70. Nurmi).

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Fries; Nicola Baumann (77. Manetsch), Michel Britschgi, Deva, Dino Fischer; Gilli, Ukshini,

Luca Baumann (87. De Jesus), Dominic Britschgi, Krasniqi (72. Colatrella); Simon Britschgi.

 

Bemerkungen: 21. Lattenschuss Gunzwil (Thimo Fleischli). 56. Lattenkopfball Littau (Michel Britschgi).


FC Littau - FC Willisau

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2017 08 12 Bericht FC Littau - FC Willi
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2017-18 / Vorrunde

Samstag, 12. August 2017 / 18.00Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau – FC Willisau 1:3 (1:2)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Wieder keine Littauer Punkte gegen Willisau

bk.Der FC Littau kann gegen Willisau einfach nicht punkten und verliert das Auftaktspiel in die Saison 2017-18 mit 1:3-Toren. Knackpunkte waren die Tore von Christian Binde in der Nachspielzeit vor der Pause und das Weitschusstor von Ndue Daka in der 55. Minute zum1:3.

Die Littauer scheiterten am eigenen Unvermögen, hatten nach dem Führungstreffer von De Jesus in der 16. Minute Pech mit einem weiteren Lattenschuss und konnten auch in der Schlussphase das Spiel trotz Chancen nicht mehr kehren. Die Elf von Trainer Thomas Zwimpfer und Assistent Sascha Gilli bemühte sich, hatte die

besten Momente in der Startphase und kam einfach nicht auf Touren.

Die Willisauer wirkten in ihren Aktionen entschlossener und nutzten vor allem in der 1. Halbzeit die Freiräume. Goalgetter Christian Binde scheiterte trotz zwei Toren zusätzliche Male am jungen Littauer Torhüter Fabio Fries, der seine Elf mit spektakulären Paraden in der 1. Halbzeit vor weiteren Gegentreffern bewahrte.

Die 120 Zuschauer sahen von Beginn weg zwei engagierte Mannschaften, welche bei besten äusseren Bedingungen einen gepflegten Fussball spielten und sich lange neutralisierten. In der 16.Minute überraschte der Littauer Dominic Britschgi mit einem 30m-Lobball den Willisauer Torhüter Philipp Bolliger; der Ball prallte von der Latte zurück ins Spielfeld; Wessley Joao De Jesus reagierte am schnellsten und schoss zur Littauer 1:0-Führung ein. Der gleiche Stürmer hatte dann in der 24. Minute dann Pech. Nach einer satten Hereingabe von Michel Britschgi setzte er den Ball aus kurzer Distanz an die Latte.

Genau in dieser Littauer Druckphase reagierten jetzt die Willisauer. Scheiterte der 34-jährige Willisauer Goalgetter Christian Binde vorerst am 17-jährigen Littauer Torhüter Fabio Fries, so versenkte Binde in der 28. Minute nach einem Steilpass durch die Mitte den Ball zum 1:1-Ausgleich. Die Willisauer setzten die Littauer nun arg unter Druck. Immer wieder waren es dieselben Spieler, welche mit einfachen Kombinationen zu Chancen kamen. Und wiederum war es Binde, welcher in der 45.+1 Minute die Willisauer 2:1-Führung erzielte.

Nach der Pause versuchten die Littauer sofort zu kontern, doch scheiterte Simon Britschgi in der 50. Minute aus aussichtsreicher Position. Die Willisauer wirkten in dieser Phase kompakter und entschlossener. So fasste sich Stürmer Ndue Daka in der 55. Minute ein Herz. Ein Weitschuss aus 35m-Distanz besiegelte bereits den Willisauer 1:3-Siegestreffer.

Von diesem Schock erholten sich die Littauer lange nicht. Die Willisauer schalteten einen Gang zurück, die Littauer bemühten sich, verstrickten sich aber in Zweikämpfe und wurden vom Schiedsrichter etliche Male mit gelben Karten bedient.

Eine nochmalige Wende hätte das Spiel nehmen können, als der Littauer Simon Britschgi in der 66. Minute bei seinem Alleingang auf das Willisauer Tor scheiterte. Und zusätzlich hatte De Jesus in der 86. Minute Pech, als er im 5m-Raum einen Kopfball direkt auf den Körper des Willisauer Torhüters setzte. Doch dies blieb den Littauern verwahrt.

In der zweiten Runde spielt die Littauer Mannschaft von Trainer Thomas Zwimpfer bei Meisterschaftsfavorit FC Gunzwil, welcher sein Auftaktspiel ebenfalls verloren hat.

 

FC Littau – FC Willisau 1:3 (1:2)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern, 120 Zuschauer

Schiedsrichter: Renggli Christian, Stans

Schiedsrichter-Assistenten: Eichmann Roger, St. Niklausen / Liniger Timy, Luzern

Tore: 16. De Jesus 1:0. 28. Binde 1:1. 45+1. Binde 1:2. 55. Daka 1:3.

 

FC Littau (Trainer Thomas Zwimpfer / Assistent Sascha Gilli)

Fries; Deva (79. Bächler), Michel Britschgi, Luca Baumann, Gilli, Dominic Britschgi, Fischer (88. Markovic),

De Jesus, Ukshini (65. Dardan Krasniqi), Nicola Baumann, Simon Britschgi.

 

FC Willisau (Trainer Gottfried Bühler / Roger Felber)

Bolliger; Kohler (76. Salihaj), Vogel, Eugster, Ostojic, Binde, Tschopp (72. Bühler), Mijatovic,

Dahinden, Wirz (84. Paluca), Daka.

 

Bemerkungen: 24. Lattenschuss De Jesus.


Berichte 2016/2017

FC Littau - FC Malters

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Torfestival in Littau

 

Autor; Stefan Gilli

 

Spielen und spielen lassen hiess die Devise beim letzten Spiel der Saison 2016/17. Nach der bemerkenswerten Leistung des IFV Cups ist dem FC Littau gegen Malters die Stilsicherheit abgekommen. Kaum wurde das Spiel freigegeben, hämmerte in der 4. Minute Simon Britschgi das Spielgerät zur 1 : 0 Führung in die Maschen. Doch es waren eher die Littauer, welcher von dieser Schockstarre sich nicht erholten, denn bereits zehn Minuten später konnte Balmer für die Nachbarn aus Malters mit einem satten Weitschuss ausgleichen. Was nun folgte war das Liebhaberstück der Zuschauer, jedoch nicht im Sinne der Trainer. Erst konnte De Jesus für die Littauer zum 2 : 1 "einlochen", doch die Freude der Littauer dauerte nur vier Minuten. Es war nicht eine einzelne Szene, es war die Summe der Fehler, dass die Gäste innert vier Minuten durch Grüter (Foulpenalty) und Stephan Nicolas zur erstmaligen Führung in die Pause gingen. Beide Defensivverbunde zeigten in der ersten Halbzeit einige Schwächen, doch für die Zuschauer war es Spektakel pur.

 

Der dynamische Start der Littauer dauerte nur fünf Minuten, und es war erneut De Jesus, der nach einem mustergültig vorgetragenen Angriff nur noch einschieben musste. Kaum war das Spiel wieder angepfiffen, lagen sich die Malterser erneut in den Armen. Nicolas Stephan erzielte nach einer feinen Einzelleistung von Grüter die 4 : 3 Führung. Nun waren es die Littauer, die das Spiel in die Hand nahmen, erhöhten die Schlagzahl, doch immer und immer wieder war ein Bein oder die Latte, welche die Torallergie der Littauer stoppte. In der 65. Min. profitierte De Jesus von einem Missgeschick in der Malterser Abwehr und das Eishockeyresultat von 4 : 4 erschien auf der Anzeigetafel. Von einem schlampigen Fehlpass profitierte Balmer in der 70. Minute und liess dem Torhüter der Littauer keine Chance. Nun waren es erneut die Littauer, welche unter "Strom" standen, denn mit den neuen Kräften Hostettler und Manetsch wollte man unbedingt die ganze Ernte einfahren. An diesem Abend war das Tor der Gäste offen wie ein Scheunentor, doch das Streitobjekt wollte einfach nicht mehr ins gegnerische Tor. Die Littauer beanspruchten zudem noch viel Glück in der 78. Minute, als ein streng gepfiffener Handspenalty eines Malterser Spieler vom Pfosten ins Feld kullerte. So pfiff der Schiedsrichter die Partie in der 94. Minute ab, und die Zuschauer konnten sich über eine torreiche Partie freuen.

 

Es war ein Herzschlagfinale mit dem glücklichen Ende für die Gäste aus Malters. Die Saison beendeten die Littauer auf dem guten sechsten Platz. Der IFV Cup Final war sicherlich der Höhepunkt der Saison.

 

An dieser Stelle dankt der FC Littau dem scheidenen Trainer Stevie Brunner für die tolle Arbeit. Eine neue Herausforderung beim Schweizerischen Fussballverband wurde Stevie übertragen. Wir wünschen ihm auf diesem Wege alles Gute, Freude und Wohlergehen.

FC Littau- FC Malters 4:5 (2:3)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern 130 Zuschauer

 

Schiedsrichter Yücotük Ugur, Wangen an der Aare

 

Schiedsrichter-Assistenten Memic Amir, Balsthal / Mubanje Beka, Trimbach

 

Tore: 4. Simon Britschgi 1:0. 15. Balmer 1:1. 27. De Jesus Wesseley 2:1. 29. Grüter (P) 2 : 2. 32. Stephan Nicolas 2 : 3 .50. De Jesus Wesseley. 53. Nicolas Stephan. 65. De Jesus Weseley 4 :4. 70. Balmer 4 : 5.

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

 

 

 

Haxhosaj; Deva, (45. Bächler), Cook, Michel Britschgi, Dominic Britschgi,(63. Hostettler), Fischer,

 

Colatrella, Machado, De Jesus, (69.Manetsch),Baumann, Simon Britschgi.

FC Malters (Trainer Ueli Käppeli / Assistent Sascha Demarmels)

 

 

 

Fallegger; Schröter, Balmer, (84. Stalder), Gloggner, Grüter, Birri, Stephan Nicolas,(Stadelmann), Suter, Fleischmann, Neziri, Schneuwly, (37. Wirz)

Bemerkungen; Letztes Spiel von Trainer Stevie Brunner


FC Ägeri - FC Littau

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2017 05 28 Bericht FC Aegeri - FC Litta
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Sonntag, 28. Mai2017 / 15.00 Uhr / Sportplatz Chruzelen

 

FC Aegeri - FC Littau 5:3 (1:0)

Autor: Stefan Gilli (FC Littau)

 

Torfestival in Ägeri

sg.Bei hochsommerlichen Temperaturen, umgeben von einer traumhaft schönen Bergkulisse wurde nach dem Motto Ball spielen und spielen lassen gespielt. Denn vor dem Saisonhöhepunkt v. kommenden Samstag im Cup-Final gegen Altdorf wollten die Littauer die Verletzungshexe nicht mehr aktivieren. In der 27. Minute drangen die Einheimischen das erste Mal gefährlich vor das Littauer Gehäuse, und für einmal stimmte die Zuweisung der Littauer Verteidiger nicht, und Ridemann konnte alleine vor dem Littauer Torhüter zum 1 : 0 einschieben. Dieses Husarenstück beflügelte erst einmal die Littauer, denn ein genial vorgetragener Angriff der Littauer konnte vom Torhüter der Einheimischen noch im letzten Augenblick unterbunden werden. Keine zehn Zeigerumdrehungen später war es der omnipräsente Colatrella, welcher Torhüter Elsener zu einer schönen Flugshow zwang. Es war in der ersten Halbzeit ein unterhaltsames Spiel mit leichten Vorteilen für die Einheimischen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren es die Littauer, welche die Schlagzahl angaben. Es war keine Minute gespielt, als der Ball nach einer herrlichen Kombination der Britschgi Brüder von Dominik auf Michel zum Erfolg führte, und somit den Gleichstand wieder herstellte.

In der 48. Minute wurde den Zugern ein Corner zugesprochen, und der Ball flog an Freund und Feind vorbei zum vielumjubelten 2 : 1 ins Netz. Nun torkelten die Zuger wie nach zwei oder drei Mass am Oktoberfest, doch das Streitobjekt wollte trotz Überlegenheit der Litauer erst einmal nicht ins Tor. In der 64. Min. wurde den Zugern ein Freistoss zugesprochen, und Salatic schoss aus 35 Metern direkt in die nahe Torhüterecke zum vielumjubelten 3 : 1. Doch wer jetzt geglaubt hätte, dass sich die Littauer aufgeben, irrte sich gewaltig. Denn in der 68. Minute erzielte Colatrella nach einer herrlichen Ballkombination den Ball contre pied und somit für den Torhüter von Aegeri unhaltbar zum 3 : 2 ein. Die Schockstarre der Zuger war noch vorhanden, denn in der 71. Minute bediente der unermüdliche De Jesus Michel Britschgi, welcher zum 3 : 3 einschiessen konnte. Nun hätten die Littauer die Messe lesen können, doch Michel Britschgi nach genialer Vorarbeit von Jan Hostetter traf lediglich den Pfosten, und keine drei Zeigerumdrehungen später scheiterte De Jesus aus drei Metern am Torhüter der Zuger.

Es lief bereits die 88.Minute als ein Littau Spieler den Ball im Sechzehner klären wollte, doch er traf ebenso das Bein eines Ägerispielers. In der Foullehre heisst dieses Verdikt Penalty. Das 4 : 3 erzielte Huber mit einem fein geschossenen Elfmeter zur erneuten Führung. Schliesslich war es Pfrunder in der 91. Minute vorenthalten, mit einem herrlichen Weitschuss aus 30 Metern den Sieg endgültig zu besiegeln.

 

Die Littauer Mannschaft verdient aber weiterhin den Kredit und die Unterstützung der ganzen FC Littau-Familie. Ab sofort ist der Focus auf den Saisonhöhepunkt angesetzt, und da wollen die Littauer das Fallbeil sausen lassen, um erstmals die Cup Trophäe nach Littau zu holen.

Hopp FC Littau

 

Telegramm:

 

Schiedsrichter: Demir Pehlül, Luzern

 

Tore: 27.Min. 1 : 0 Riedmann, 46. Min 1 : 1 Michel Britschgi, 68. Min.2 : 1 Schwarzenberger, 64. Salatic 3 : 1 , 66.Min. Colatrella 3 : 2, 71. Min. 3 : 3 Michel Britschgi, 89. Min. Huber 4 : 3 (Pen.), 91. Min. 5: 3 Pfrunder

 

FC Aegeri; Trainer Remo Stierli /Assistent Bruno Heinrich

Elsener, Blättler, Riedmann, (90. Bürgi), Meier, Michael Schwarzenberger, ( 79. Boog), Marco Schwarzenberger, Pfrunder, Alaj, Salatic, Beciribasic (63. Ott), Huber

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Haxhosaj, Baumann, Dardan Krasniqi, Deva, Simon Britschgi (59. Hostetter), Fischer, Colatrella (77. Fischer), Michel Britschgi, Machado, (70. Ukshini), Dominic Britschgi, 82. De Jesus

 

Bemerkungen: 2. Liga Debut von Haxhosaj


FC Littau - FC Gunzwil

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2017 05 20 Bericht FC Littau - FC Gunzw
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Samstag, 20. Mai 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau – FC Gunzwil 3:1 (0:1)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Verdienter Littauer Heimsieg gegen Gunzwil

bk. Kaum ein Zuschauer hätte nach 20 Spielminuten auf einen Littauer Sieg gegen Aufstiegsaspirant FC Gunzwil gewettet. Beide Mannschaften gefielen von Beginn weg mit schnell vorgetragenen Angriffen. Nur… die scheinbar „müden" Littauer – drei Spiele in sieben Tagen – konnten trotz klaren Chancen kein Tor erzielen. Die Gunzwiler hingegen führten bereits nach fünf Minuten durch Tiago Santos mit 0:1-Toren und hatten danach weitere hochkarätige Chancen. Aber heute stand im Littauer Tor mit Roman Grüter ein überragender Keeper, welcher in dieser Startphase und auch später seine Elf mit mirakulösen Paraden im Spiel hielt. An seiner Leistung steigerten sich die Littauer in der 2. Halbzeit klar und gewannen verdient dank Toren von Simon Britschgi und Fabio Machado mit 3:1

Von Beginn weg bekamen die 120 Zuschauer bei besten äusseren Bedingungen ein schnelles und unterhaltsames Spiel zu sehen. Beide Mannschaften spielten einen gepflegten technisch geprägten Fussball. Littaus Torhüter Ramon Grüter blieb bei vielen Gunzwiler Solovorstössen Sieger in den Duellen und avancierte zum Matchwinner für sein Team.

Ab der 20. Spielminute stellten sich die Littauer langsam auf den Gunzwiler Offensivfussball ein. Michel Britschgi hatte aber in der 23. Minute mit einem Pfosten-Lattenschuss kein Glück. Es dauerte bis zur 40. Minute, ehe die Littauer mit einem Flachschuss wieder von sich reden machten. Vorher waren die Spielanteile klar zugunsten des FC Gunzwil verteilt, welcher die umgestellte Littauer Abwehr immer wieder vor heikle Aufgaben stellte.

Nach der Pause präsentierte sich eine verwandelte Littauer Elf. Nach Umstellungen wegen Verletzungen lancierten nun die Littauer verheissungsvolle Angriffe. Bereits in der 49. Minute bejubelten die Zuschauer den 1:1-Ausgleichstrffer. Nach einem Flügellauf von Simon Britschgi schoss dieser im 5m-Raum zuerst seinen Bruder Michel an, Nutzniesser war Fabio Machado, welcher mit einem Absatzkick sein Tor erzielte. In der 55. Minute kam es nach einer Gunzwiler Eckballdoublette zu einer heiklen Situation, doch Ramon Grüter war in extremis wieder zur Stelle.

Mit zunehmender Spieldauer wurden die Littauer sicherer, spielten herrliche Kombinationen und wurden belohnt. Mann der Schlussviertelstunde war der Littauer Simon Britschgi. In der 69. Minute narrte er die Gunzwiler Verteidigung etliche Male und schoss seine Mannschaften wuchtig mit 2:1-Toren in Front. Die Littauer wurden frecher, mobilisierten zusätzliche Kräfte, und aus 35m-Distanz prallte in der 80. Minute ein satter Weitschuss von Simon Britschgi an den Pfosten. Und wieder war es der gleiche Spieler, welcher unterstützt von der ganzen Littauer Mannschaft – die Gunzwiler schienen gegen Schluss kraftlos – mit einem gezielten Flachschuss in der 83. Minute den Littauer 3:1-Siegestreffer schoss. Bis zum Abpfiff des guten Schiedsrichtertrios konnten die Littauer weitere klare Torchancen nicht verwerten.

Am Schluss der Partie zollten die Zuschauer der Mannschaft von Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer Respekt für diese grossartige Leistungssteigerung und den drei Punkten. Nach einem verhaltenen Rückrundenbeginn konnte man in der „englischen Woche" mit Cupspiel gegen den SC Emmen innert sieben Tagen drei Siege erringen.

Diese Leistung stimmt für die restlichen zwei Meisterschaftsspiele der Saison 2016-17 optimistisch, findet doch zusätzlich der IFV-Cupfinal am Pfingstsamstag, 3. Juni 2017 in Littau statt. Die Mannschaft verdient Anerkennung und ein kräftiges „HOPP LITTAU."

 

FC Littau – FC Gunzwil 3:1 (0:1)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern 120 Zuschauer

Schiedsrichter Rustemi Behim, Baar

Schiedsrichter-Assistenten Kryeziu Sami, Immensee / Araujo Tiago Andre, Weggis

 

Tore: 5. Santos 0:1. 49. Machado 1:1. 69. Simon Britschgi 2:1. 83. Simon Britschgi 3:1.

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter; Deva, Cook, Markovic, Dardan Krasniqi, Michel Britschgi, Bächler, Fischer (36. De Jesus),

Colatrella (46. Dominic Britschgi), Machado (73. Hostettler), Simon Britschgi.

 

FC Gunzwil (Trainer Sascha Imholz / Assistent Michele Castelli)

Lüthi; Fischer, Egli, Isler, André Furrer, Imholz, Terzimustafic (65. Philipp Furrer), Luca Fleischli (73. Quendrim Krasniqi), Till Fleicschli, Mendes, Santos (88. Ramundo).

 

Bemerkungen: 23. Lattenschuss Michel Britschgi. 80. Pfostenschuss Simon Britschgi.


SC Emmen - FC Littau

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2017 05 16 Bericht IFV-Cup-Halbfinal SC
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 IFV-Cup 2016-17 / Halbfinal

Dienstag, 16. Mai 2017 / 20.00 Uhr / Sportplatz Feldbreite Emmen

 

SC Emmen - FC Littau 2:3 (1:2)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Littau gewinnt dramatischen Cuphalbfinal in Emmen

bk. In der 97. Minute lagen sich die Littauer Spieler von Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer in den Armen. Vorgängig erlebten die 250 Zuschauer hochdramatische letzte zehn Spielminuten, eben wie in einem echten Cup-Fight. Reklamierten bei einer umstrittenen Situation im Littauer Strafraum die Emmer Zuschauer in der 95. Minute einen Penaltypfiff, verpassten im Gegenzug die Littauer den endgültigen Lucky-Punch. Und dennoch verdienten sich die Littauer den 2:3-Auswärtssieg im Cup-Halbfinal dank einer starken ersten Halbzeit und einem unbändigen Siegeswillen bis zur letzten Minute.

Mit diesem Sieg steht der FC Littau am Pfingstwochenende im IFV-Cupfinal gegen den 2. –Liga-Kontrahenten FC Altdorf, der seinen Halbfinal mit 0:3-Toren beim Drittligisten FC Rotkreuz gewann.

Bei besten Witterungsbedingungen boten die beiden Mannschaften von Beginn weg ein attraktives Cupspiel. Vorerst bekamen die Zuschauer sehr gute Spielkombinationen beider Mannschaften zu sehen. Die Littauer ihrerseits störten die Emmer bereits früh im eigenen Spielfeld und kamen in der Startviertelstunde zu klaren Torchancen. In der 10. Minute lenkte Emmens Torhüter Amhof einen Ball von Wessley De Jesus mit letzter Not an den Pfosten. Bereits zwei Minuten vorher verpasste der sehr aktive De Jesus den möglichen Führungstreffer, der dem nimmermüden Dino Fischer in der 15. Minute ebenfalls knapp verwehrt blieb.

Und so hiess es also plötzlich 1:0 für den SC Emmen. Andrej Barbarez musste nach einem Fehler in der Littauer Hintermannschaft in der 17. Minute nur noch einschieben. Aber die Littauer setzten nach. In der 22. Minute flankte Dino Fischer exakt auf den Kopf von De Jesus, der zum 1:1-Ausgleichstreffer einköpfelte.

Jetzt gefielen die Littauer mit Forchecking und attraktivem Angriffsfussball. Angetrieben von der Mittelfeld-Achse Colatrella –Ukshini – Dominic Britschgi und Simon Britschgi kamen die Littauer immer besser in Fahrt. Und so versenkte in der 33. Minute Dominic Britschgi souverän einen Foulpenalty – verübt an seinem Bruder Simon Britschgi - zur Littauer 1:2-Führung. In der Folge erholten sich die Emmer und lancierten ihrerseits einige sehenswerte Angriffe, welche durch die Littauer Verteidigungslinie Fischer – Baumann – Deva und Cook mit Torhüter Grüter gut abgefangen wurden.

Nach der Pause waren es die Emmer, welche Akzente setzten und die Littauer arg bedrängten. Ab der 55. Minute begann nun ein eigentlicher Cup-Fight, die spielerische Linie ging verloren, es wechselten sich Angriffsszenen hüben wie drüben ab. Nach einem Effort-Lauf erzielte in der 61. Minute Roman Greter den Emmer 2:2-Ausgleichstreffer. Es folgten taktische Wechsel, das Spiel war nun geprägt durch viele harte Fouls beider Mannschaften. Beide suchten das Heil in der Offensive. Nach einem Foul in der 80. Minute dann ein „Michel-Britschgi-Spezial": Sensationell versenkte er aus 20m-Distanz an der Mauer vorbei den Ball zur 2:3-Littauer Führung.

Nun folgten sehr hektische Minuten mit ungestümen Angriffen beider Mannschaften. Die Emmer blieben dabei sehr gefährlich, aber einige umstrittene Situationen im Littauer Strafraum wurden vom Schiedsrichter wegen Offside oder Foulspiel abgepfiffen.

Aber auch die Littauer hätten in der 90. Minute alles klar machen können. Michel Britschgi wurde vor dem Einschuss aber regelwidrig gestört. Und dennoch jubelten die Littauer am Schluss dieses spannenden Cup-Halbfinals, ein Ziel war erreicht: der IFV-Cupfinal 2017! BRAVO!

 

SC Emmen - FC Littau 2:3 (1:2)

Sportplatz Feldbreite Emmen 250 Zuschauer

Schiedsrichter Bortolas Joel

Schiedsrichter-Assistenten Gojani Luiqi, Baldegg / Kauert Joel, Emmen

 

Tore: 17. Barbarez 1:0. 22. De Jesus 1:1. 33. Dominic Britschgi 1:2 (Foulpenalty). 61. Greter 2:2.

80. Michel Britschgi 2:3.

 

SC Emmen (Trainer André Muff / Assistent Peter Bühlmann ))

Amhof; Häberli, Zwimpfer, Janssen, Greter, Beeler, Wesely (87. Nicolas Meier), König,

Bushaj (49. Yannick Bühlmann), Vogel (59. Gashi), Barbarez.

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter; Deva, Cook, Michel Britschgi, Dominic Britschgi, Fischer, Colatrella (63. Machado),

De Jesus (89. Markovic). Ukshini (67. Dardan Krasniqi), Baumann, Simon Britschgi.

 

Bemerkungen: 10. Pfostenschuss Littau (De Jesus). 


FC Nottwil - FC Littau

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2017 05 14 Bericht FC Nottwil - FC Litt
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Sonntag, 14. Mai 2017 / 14.00 Uhr / Sportplatz Bühlwäldli Nottwil

 

FC Nottwil - FC Littau 1:3 (0:1)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Glücklicher Littauer Sieg im Nottwiler Abstiegskampf

bk. Tief enttäuschte Nottwiler Spieler und glückliche Littauer beim Schlusspfiff nach 92. Minuten auf dem Nottwiler Sportplatz Bühlwäldli. Die Nottwiler hatten mit dieser aus ihrer Sicht unnötigen Niederlage eine letzte grosse Hoffnung im Abstiegskampf in der 2. Liga regional verspielt. Die Littauer hingegen können sich nach diesen drei sehr glücklich errungenen Punkten nun voll auf den Halbfinal im IFV-Cup vom nächsten Dienstag gegen den SC Emmen konzentrieren.

Kurz vor der Partie an diesem Muttertags-Sonntag schüttete es wie aus Kübeln; das Terrain auf dem Sportplatz Bühlwäldli in Nottwil wurde urplötzlich tiefer und schwieriger bespielbar. So waren es auch die Littauer, welche sich dank ihrer technischen Überlegenheit scheinbar wohler fühlten. Aber die sehr kämpferischen Nottwiler wussten um ihre letzte Chance im Abstiegskampf – nur ein Heimsieg half weiter – und setzten die Littauer oft arg unter Druck. Es resultierten auf diesem Terrain viele Fehlzuspiele, die Partie blieb trotz Kampfgeist auf einem doch bescheidenen Niveau.

Nach einem tollen Zuspiel in der 22. Minute konzentrierte sich der Littauer Simon Britschgi auf seine Schussabgabe und erzielte die Littauer 0:1-Führung. Es waren aber die Nottwiler, welche die Littauer um die 30. Minute mit Steilzuspielen stark beunruhigten. Aber da brillierte Littaus 17-jähriger Torhüter Fabio Fries unzählige Male mit unglaublichen Reflexparaden und bewahrte sein Team vor Verlusttreffern. Kurz vorher setzte der Nottwiler Michael Peter einen Ball an den Pfosten, ehe sein Kollege Metzler eine klare Chance vergab. Und kurz vor der Pause waren es wieder die Nottwiler, welche klare Chancen durch eigens Unvermögen nicht verwerten konnten oder von Littaus Fabio Fries pariert wurden.

Mit der Einwechslung von Fabio Machado nach der Pause schien die Littauer Offensive besser zu klappen. Aber zweimal scheiterten die Littauer alleine vor dem Nottwiler Torhüter Weingartner. Und so waren es die Nottwiler, welche für ihren steten Kampfgeist – immer wieder von der Aussenseite von Trainer Hasan Özoglu angetrieben – belohnt wurden. In der 57. Minute musste Michael Peter den Ball nur noch zum vielumjubelten 1:1-Ausgleich einschieben.

Jetzt besannen sich die bedrängten Littauer aber auch ihrer Stärken. In der 70. Minute hiess es plötzlich 1:2 für die Littauer. Nach einem Konterangriff über mehrere Stationen und einem letzten Zuspiel von Fabio Machado belohnte sich Wessley Joao De Jesus für seinen unermüdlichen Kampfgeist.

Aber die Nottwiler gaben nicht auf. Mit letzten Kräften stemmten sie sich gegen den drohenden Abstieg, verstärkten mit Auswechslungen ihre Offensive und in der 79. Minute prallte ein Gewaltschuss von Bislimi vom Pfosten in das Spielfeld zurück. Weitere Angriffswellen der Nottwiler liefen, die inzwischen veränderte Littauer Abwehr – Colin Bächler ersetzte auf dem tiefen Terrain Selim Deva – hielt mit Torhüter Fabio Fries die Führung.

Plötzlich befreiten sich die Littauer mit guten Kombinationen aus ihrer Umklammerung – das Spiel der Nottwiler kostete viel Kraft - und nach einem sehenswerten Spielzug verwertete Fabio Machado in der 89. Minute zum Littauer 1:3-Siegestreffer.

Somit landeten die Littauer einen glücklichen Sieg auch für die eigene Moral, spielt doch die Elf von Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer bereits am Dienstag ohne Sorgen den IFV-Cuphalbfinal gegen SC Emmen. Die Spieler verdienen eine grosse Fan-Gemeinde!

 

FC Nottwil - FC Littau 1:3 (0:1)

Sportplatz Bühlwäldli Nottwil 150 Zuschauer

Schiedsrichter Scheck Patrick, Kaisten

Schiedsrichter-Assistenten Jundt Patrick, Pfeffingen / Turkovic Merdan, Pratteln

Tore: 22, Simon Britschgi 0:1. 57. Peter 1:1. 70. De Jesus 1:2. 89. Machado 1:3.

 

FC Nottwil (Trainer Hasan Özoglu / Assistent Andreas Käch)

Weingartner; Bühlmann, Imgrüt, Bislimi, Wildi; Metzler (77. Scardino), Portmann, Koch,

Rüttimann (73. Basler); Estermann, Peter.

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Fries; Deva (60' Bächler), Cook, Fischer, Baumann; Simon Britschgi (79. Shendrit Krasniqi), Hostettler,

Dardan Krasniqi, Michel Britschgi (46. Machado), Dominic Britschgi, De Jesus.

 

Bemerkungen: 29. Pfostenschuss Nottwil (Michael Peter). 79. Pfostenschuss Nottwil (Bislimi)


FC Littau - SC Emmen

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2017 05 06 Bericht FC Littau - SC Emmen
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Samstag, 06. Mai 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau – SC Emmen 4:1 (2:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Solider Littauer Heimsieg gegen Emmen

bk. Grenzenloser Littauer Jubel in der 92. Minute! Fabio Machado erlöste mit einem sehenswerten Lobball die Littauer Zuschauer mit dem 4:1-Siegestreffer gegen SC Emmen. Dank einer sehr soliden Mannschafts-Leistung aller Spieler realisierte das junge Team von Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer den ersten Sieg in der Rückrunde und konnte die schwache Leistung vor Wochenfrist in Küssnacht vergessen machen. Mit diesen drei Punkten beendete die Mannschaft eine lange Durststrecke und kann den restlichen vier Spielen beruhigter entgegensehen.

Bereits in den ersten Aktionen bemerkte man den unbedingten Siegeswillen der Littauer. Es wurde um jeden Ball gekämpft, die Spielkombinationen klappten und die Verteidigung um Abwehrchef Selim Deva überzeugte mit sehr gutem Stellungsspiel. Man spürte ein völlig verändertes Team als vor Wochenfrist in Küssnacht auf dem Platz. Bereits in der 7. Minute hätte Littaus Michel Britschgi einen Treffer verdient. Nach einer Massflanke nahm er im Emmer 5m-Raum den Ball volley und verpasste ganz knapp den Littauer Führungstreffer. Diesen erzielte nur eine Minute später der unermüdlich kämpfende Wessley Joao De Jesus. Er umkurvte nach einem Masszuspiel im 16m-Raum die Emmer Abwehrspieler und erzielte die verdiente Littauer 1:0-Führung. Lange musste er auf einen Treffer warten, umso mehr freuten sich alle für ihn.

In der Folge entwickelte sich ein intensives Spiel, wobei die Littauer dank konsequentem Forchecking mehr Spielanteile hatten. Die Emmer haderten zudem oftmals mit Offside-Entscheiden des Schiedsrichters. Dafür wurden die Littauer in der 36. Minute mit einem wunderschön herausgespielten Tor belohnt. Aus dem Mittelfeld lancierte Dominic Britschgi seinen Bruder Simon Britschgi mit einem „Zuckerpass", Simon erzielte technisch gekonnt die Littauer 2:0-Führung. Und nur vier Minuten später lenkte Emmens Torhüter Martin Amhof einen satten Schuss von Michel Britschgi zum Eckball. So blieb die Littauer 2:0-Pausenführung.

Nach der Pause erlebten die 120 Zuschauer bei nasskalter Witterung die zehn spektakulärsten Minuten. In der 46. Minute verwertete De Jesus einen Flankenball im 5m-Raum volley und Littau führte mit 3:0-Toren. Auf der Gegenseite parierte Littaus Torhüter Ramon Grüter in letzter Sekunde einen Emmer Flachschuss. In der 49. Minute überraschte Dominic Britschgi mit einem 60m-Ball beinahe Emmens Torhüter Amhof, dieser konnte den Ball in extremis noch an die Latte lenken. Eine Minute später war es Alessio Colatrella, der seine sehr gute und solide Leistung mit einem Lobball krönen wollte. Und in der 61. Minute hätte Michel Britschgi seine Littauer erlösen können, er verfehlte aber aus 10m-Distanz.

So waren es die Emmer Gäste, welche nach Auswechslungen vermehrt in Offensive suchten. In der 64. Minute scheiterte Emmens Florant Weseli mit seinem Abschluss, aber in der 67. Minute gelang Emmens Kapitän Yannick Bühlmann mittels Kopfball der 3:1-Anschlusstreffer. Nun wurden die Littauer vermehrter arg unter Druck gesetzt, aber Abwehrchef Selim Deva und seine Kollegen überstanden die vielen Emmer Angriffe und Eckbälle dank guter Organisation und Siegeswillen unbeschadet. So passte in der 92. Minute Alessio Colatrella bei einem schnellen Littauer Gegenangriff uneigennützig zu Fabio Machado, der mit einem sehenswerten Lobball zum Littauer 4:1-Sieg einschoss. Dieser Sieg ist Balsam für die Littauer und darauf kann aufgebaut werden.

 

FC Littau – SC Emmen 4:1 (2:0)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern 120 Zuschauer

Schiedsrichter Kabatas Süleyman, Altdorf

Schiedsrichter-Assistenten Ukaj Lumni, Affoltern am Albis / Pepaj Sebastian, Büron

 

Tore: 8. De Jesus 1:0. 36. Simon Britschgi 2:0. 46. De Jesus 3:0. 67. Bühlmann 3:1. 92. Machado 4:1.

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter; Deva, Michel Britschgi, Bächler (58. Machado), Dominic Britschgi (80. Manetsch), Fischer, Colatrella,

De Jesus. Hostettler (68. Dardan Krasniqi), Baumann, Simon Britschgi.

 

SC Emmen (Trainer André Muff / Assistent Peter Bühlmann )

Amhof; Häberli, Zwimpfer, Janssen, Bühlmann, Greter, Beeler, König, Bushaj (37. Gashi),

Vogel (62. Weseli), Barbarez.


FC Küssnacht a/R - FC Littau

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2017 04 29 Bericht FC Küssnacht - FC Li
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Samstag, 29. April 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Feldbreite (Kunststoffrasen)– Küssnacht a/R

 

FC Küssnacht a/R - FC Littau 5:0 (2:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Bittere Littauer 5:0-Klatsche in Küssnacht

bk. Das war eine bittere 5:0-Klatsche, welche der FC Littau in Küssnacht eingezogen hat. Beide Mannschaften wussten um die Wichtigkeit dieses Spiels, beide Mannschaften verloren vor Wochenfrist ihre Meisterschaftsspiele mit klaren Resultaten, beide Mannschaften waren am letzten Dienstagabend im Cup beschäftigt. Nur…., der FC Littau hatte die Sieg-Strapazen mit Verlängerung und Penaltyschiessen wohl schlechter verarbeitet. So resultierte zum Schluss in einer sehr schwachen 2. Liga-Regional-Partie diese herbe 5:0-Niederlage für Littau.

Wegen der Schneefälle der letzten Tage musste das Spiel auf dem Kunststoffrasen ausgetragen werden. Da hätte man wegen der technischen Fertigkeiten und dem gewonnenen Cup-Spiel einen ähnlichen FC Littau erwartet. Aber von Beginn weg spürte man eine ungewohnte Lethargie bei den Littauern, welche in ungenauen Zuspielen und individuellen Fehlern endete. So war es der Küssnachter Antonio Linares, welcher seine Mannschaft bis zur Pause mittels Foulpenalty (16. Minute) und einem sehenswerten Lobball (29. Minute) bereits 2:0 in Führung brachte. Vorangegangen waren jeweils individuelle Fehler in Littaus Abwehr.

Nach der Pause waren die Littauer gewillt, den Match zu kehren. Zwischen der 55. bis zur 62 Minute brachten die Littauer trotz klaren Möglichkeiten kein Tor zustande. Und in dieser Offensivphase passierte es,…. nach einem erneuten Abwehrfehler musste Linares in 65. Minute einen Querpass nur noch zur Küssnachter 3:0-Führung einschieben. Aber das Spiel schien noch nicht endgültig verloren. Dreimal hatte Küssnachts Torhüter Janner im 5m-Raum das Glück des Tüchtigen, er stand genau an der richtigen Stelle, der Ball wollte einfach nicht für Littau ins Gehäuse. Und dies alles zwischen der 66. bis zur 77. Minute. Dafür versenkte der eingewechselte ehemalige Küssnachter Goalgetter Leka Shala in der 87. Minute einen weiteren Foulpenalty, ehe er in der 90. Minute seinen kurzen Einsatz mit dem 5:0-Siegestreffer für den FC Küssnacht krönte.

Diese brutale Niederlage bringt den FC Littau fünf Runden vor Schluss arg in Bedrängnis. Jetzt ist die Solidarität aller Vereinsmitglieder und aller Spieler notwendig.

 

FC Küssnacht a/R - FC Littau 5:0 (2:0)

Sportplatz Feldbreite Küssnacht 100 Zuschauer

Schiedsrichter Latifi Anton, Buonas

Schiedsrichter-Assistenten Ferreira Antonio, Rothenburg / Latifi Lirim, Rotkreuz

 

Tore: 16. Linares 1:0 (Foulpenalty), 29. Linares 2:0, 65. Linares 3:0, 87. Shala 4:0 (Foulpenalty), 90. Shala 5:0.

 

FC Küssnacht a/R (Trainer Pirmin Gisler / Assistent TomislavDrvoderic)

Janner; Christen, Schilliger, Rössler, Baur; Philipp Ulrich, Qupi, Tschupp, Landolt; Tarzia (77. Baumeler),

Linares (70. Shala).

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter; Simon Britschgi, Deva, Bächler, Fischer; Dardan Krasniqi (64. Manetsch), Hostettler, Dominic Britschgi, Machado (75. Markovic); De Jesus, Michel Britschgi.


FC Littau - FC Stans

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20170425 Bericht FC Littau - FC Stans.p
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IFV Cup ¼ Final

Dienstag, 25. April 2017 / 20.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau – FC Stans 4:4 (3:1),5 : 4 nach Penaltyschiessen

Autor: Stefan Gilli (FC Littau)

 

Der FC Littau gewinnt hochdramatisches Cup Spiel gegen Stans

sg.Nach einer begeisternden und von der Spannung her kaum zu überbietenden Cup Hit steht der FC Littau nach einer Willensleistung im Halbfinal des IFV Cups. Die beiden Mannschaften schenkten sich auf dem sehr gut bespielbaren Terrain von der ersten Minute an nichts, denn im Cup zählt bekanntlich nur der Sieg. Die Littauer starteten furios in die Partie, und bereits in der 12. Min. „tschäpperte" es am Gehäuse der Stanser, als Michel Britschgi einen Freistoss an die Latte setzte. Doch keine Zählerumdrehung später dribbelte sich Jan Hostettler im Strafraum durch, und er konnte vom Verteidiger der Stanser nur mit einem Foul gebremst werden. Den fälligen Penalty verwertete Dominic Britschgi souverän zur 1 : 0 Führung. Nun war die Meisterschaftsdepression endgültig abgelegt, denn kaum wieder angespielt, hatte man Jesus Wessley nicht auf dem Radar, doch sein Versuch aus fünf Metern landete im Aus. Nun waren es die Littauer, welche die Fackel in die Hand nahmen, und zündeten immer wieder ein Feuerwerk. Doch sie scheiterten immer wieder am hervorragend disponierten Torhüter der Gäste, oder sündigten im Abschluss. In der 31. Min. konnte nach einem schön vorgetragenen Konter Achermann alleine auf den Littauer Schlussmann ziehen und zum 1 : 1 einschieben. Doch der Platzspeaker konnte den Torschützen kaum erwähnen, brachte Jesus Wessley die blauweissen erneut in Führung. Es war eine Augenweide, wie sich die Littauer immer wieder mit herrlichen Kombinationen durch den Strafraum der Gäste „schummelten". In der 38. Minute war es Michel Britschgi, der mit einem mustergültigen Pass seinen Bruder Dominic anspielte, und er mit einem Heber für die Littauer zum 3 : 1 ins Netz traf. Die Stanser beeindruckten jedoch immer wieder mit ihrem schnellen Konterspiel, doch die Littauer Verteidigung legte hier immer wieder erfolgreich sein Veto ein.

In der zweiter Halbzeit waren keine zwei Minuten gespielt, als der Torhüter die Torallergie der Gäste mit einer sensationellen Parade stoppte. Doch die Gäste verzeichneten jetzt ein Chancenplus, und in der 66. Minute konnte Mario Schaub zum verdienten 3 : 2 einschiessen. Nun waren es die Stanser, welche wieder besser ins Spiel fanden. In der 81. Min. hatten die Littauer keinen Zugriff auf den Gegner, und ein Stanser Stürmer konnte nur noch mit einem Foulspiel gebremst werden. Den Penalty verwandelte Ramon Barmettler zum vielumjubelten Ausgleich.

3 : 3 zeigte die Anzeigetafel an, doch das Abenteuer Cup war noch lange nicht beendet. In der 84. Min. überbrachte Colatrella sein Torjäger Gen, und brachte die Littauer erneut 4 : 3 in Führung. Doch die Gäste wollten sich mit der Niederlage nicht anfreunden, und in der 92. Min. schoss Mario Schaub im Gedränge zum Endresultat von 4 : 4 ein. Nun waren es wieder die Littauer, welche die Verlängerung scheuten, denn ein Vorstoss von Simon Britschgi konnte nur mit einer Textilkontrolle eines Stanser Spielers gebremst werden. Da der Spieler bereits mit einer gelben Karte „vorbelastet" war, heisst das im Farbenspiel, Rot.

In der Verlängerung büssten beide Mannschaften für das enorme Tempo und warteten gespannt auf den Schlusspfiff des Schiedsrichters.

Das Penaltyschiessen durften die Littauer in der Fan Ecke der jungen Littauer Supporter abschliessen, welche mit ihren Transparenten und lauten hopp FC Littau Rufen immer wieder die Brunner/Zwimpfer Boys anfeuerten.

Nervenstärke zeigten hier die Littauer, welche alle ihre Penaltys in die Maschen setzen konnten. Hier zeigte sich einmal mehr die mentale Verfassung vom Littauer Torhüter Grüter, welcher den vierten Penalty der Gäste abwehren konnte, und die Littauer in den Halbfinal hievte. Es war ein Spiel auf Messers Schneide mit dem besseren Ende für die an diesem Abend glücklicheren Littauer.

 

FC Littau – FC Stans 4:4 (3:1),5 : 4 nach Penaltyschiessen

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern 120 Zuschauer

Schiedsrichter Imholz Peter, Oberägeri

Schiedsrichter-Assistenten Ristic Daniel, Schattdorf/ Kqira Albert, Sursee

 

Tore: 13. 1 : 0 Dominc Britschig, (Pen), 31. 1 : 1 Achermann, 32. De Jesus Wesseley Joao, 38. 3 : 1 Dominic Britschgi, 66. 3 : 2 Schaub Mario, 81. 3 : 3 Barmettler Ramon, 84. 4 : 3 Colatrella, 92. 4 : 4 Schaub Mario

 

Penaltyschiessen; 5 : 4 für den FC Littau

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter; Michel Britschgi, Bächler, Baumann, Britschgi Dominic, Fischer, Colatrella, De Jesus Wessley Joao (87. Machado), Hostettler (61. Krasniqi Dardan), Ukshini Xhavit (C), (50. Manetsch), Britschgi Simon

 

FC Stans (Trainer Anton Durrer)

Barmettler Maurus ; Bühler, Geel, Howald Fabian (76. Gamma), Kuster, Schaub Mario, Lehmann, Lütte (54. Limacher), Howald Sandro (46. Barmettler Ramon), Achermann, Schaub Sandro

 

Bemerkungen: 92. Min. Gelb, Rot Stans


FC Littau - FC Willisau

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2017 04 22 Bericht FC Littau - FC Willi
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Samstag, 22. April 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau – FC Willisau 0:4 (0:1)

Autor: Stefan Gilli (FC Littau)

 

Littau verliert gegen effiziente Wilisauer

sg.Bei besten äusseren Bedingungen starteten die beiden Mannschaften mit einer hohen Kadenz in das Spiel. Und bereits in der 4. Minute wollte der Jungspund Jan Hostettler den gegnerischen Torhüter mit einem perfid getreten Lobball überwinden. Doch sein Versuch strich knapp am Tor der Wilisauer vorbei. Keine fünf Zeigerumdrehungen später tauchte Mikko Manetsch alleine vor Torhüter Bolliger auf, doch sein Schuss wurde bravourös abgelenkt. Nach einer Fehlerorgie in der Littauer Verteidigung gelangte in der 17. Minute der Ball zu Binde, welcher den jungen Torhüter Fries umkurvte, und so zum 0:1 für den Gast einschoss. Die Littauer drückten erneut vehement auf das Gaspedal, und der agile Simon Britschgi brachte die Verteidigung der Gäste immer wieder in Verlegenheit, jedoch die Abschlussversuche der Littauer wurden immer wieder geblockt, oder waren eine sichere Beute des Torhüters der Gäste. Es war ein Rendez vous der Realität, dass das Streitobjekt an diesem Abend für die Littauer immer wieder keinen Abnehmer fand. Kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte Mikko Manetsch erneut alleine auf den Torhüter marschieren, doch ebenso hier legte der gut parierende Torhüter sein Veto ein. Es war ein sehr schnelles und hochstehendes Kombinationsspiel beider Mannschaften, welches von einem hervorragenden Schiedsrichter Trio geleitet wurde

In der zweiten Halbzeit konnte sich der junge Torhüter der Littauer Fabio Fries erneut auszeichnen, als er mit einer bravourösen Fussabwehr den alleine auf ihn ziehenden Stürmer stoppen konnte. Die junge Littauer Mannschaft konnte mit schönen Ballstafetten bis zum gegnerischen Tor immer wieder aufwarten, doch die Willisauer Verteidigung spielte ihren Part an diesem Abend hervorragend. Die Wiillisauer Effizienz wurde in der 73. Minute erneut belohnt. Ein klassischer Konter über die schnellen Bühler und Binde brachte an diesem Abend die Entscheidung. Binde konnte den Querpass nur noch ins leere „Scheunentor" schieben. Die Littauer gaben nie auf, drängten immer in den gegnerischen Strafraum, doch an diesem Abend war es wie ein Pokerspiel, mit schlechten Karten.

Spätestens in der 78. Minute war die Messe für die Littauer gelesen, denn wie ein Abziehbild der vorangegangen Konter war es Brun, der den Ball am machtlosen Torhüter der Littau zum 0 :3 in die Maschen setzte. Es war noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn Dahinden konnte nach einem Corner einen Kopfball unbedrängt zum Schlussresultat in die Maschen setzen.

Wichtig ist jetzt für die Mannschaft, dass die Verletzungshexe für den ¼ Final vom kommenden Dienstag vielleicht einige Spieler hergibt, sodass das Unterfangen Cup des FC Littau weiterhin lebt.

 

FC Littau- FC Willisau 0:4 (0:1)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern 130 Zuschauer

Schiedsrichter Buess Sven, Thürnen

Schiedsrichter-Assistenten Koweindl Roger, Basel / Troisi Giuseppe, Allschwil

 

Tore: 17. Min. Binde 0:1, 73. Min. Binde 0:2, 78. Min. Brun 0:3, 89. Min. Dahinden 0:4

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Fries; Deva, (66. Cook), Manetsch, Britschgi Michel, Bächler, Baumann,Britschgi Dominic, Fischer, Britschgi Simon, Machado, Hostettler, (75. De Jesus Wesseley)

 

FC Willisau (Trainer Gottfried Bühler / Assistent Roger Felber)

Bolliger; Ostoijc, Binde, (82. Kohler), Bühler, Karajcic,(74. Brun), Bättig, Mijatovic, Salihaj, (55. Eugster), Dahinden, Bättig, Daka

 

Bemerkungen: Gute Schiedsrichterleistung


SC OG - FC Littau

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2017 04 13 Bericht SC Obergeissenstein
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Donnerstag, 13. April 2017 / 20.00 Uhr / Sportplatz Wartegg Luzern

 

SC Obergeissenstein - FC Littau 1:1 (0:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Remis im Stadtderby SC OG gegen Littau

bk. Endlich wieder mal Glück in der Schlussphase für Littau! Nach drei Gegentoren um die 90. Minute in den letzten drei Spielen sicherte in der 87. Minute der kurz zuvor eingewechselte 19-jährige Mikko Manetsch mit einem wuchtigen Bogenschuss seiner Mannschaft einen wichtigen Remispunkt zum 1:1-Endstand.

Stadtrivale SC Obergeissenstein hatte mehr Spielanteile, haderte oft mit Schiedsrichter-Entscheiden und ging dennoch in der 56. Minute durch Albisser mit einem seitlichen, weiten Bogenschuss 1:0 in Führung. In der ersten Halbzeit hatte der SCOG in der 26. Minute aber Glück; ein klares Foul am 18-jährigen Littauer Jan Hostettler im Strafraum hätte Penalty sein müssen. Der Schiedsrichter-Pfiff blieb aber aus. Die SCOG-Spieler scheiterten aber auch oft am 17-jährigen Littauer Torhüter Fabio Fries, der mit einigen spektakulären Paraden auf der Linie den Littauer Punkt rettete. Die Vorzeichen zu diesem Spiel auf Littauer Seite waren eher getrübt. Nach dem verheissungsvollen Spiel vor Wochenfrist gegen Leader Sarnen mussten Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer gleich sechs Stammspieler aus verschiedenen Gründen (Verletzung, Sperre und berufliche Verpflichtung) ersetzen. Der Einsatz der Jungen zahlte sich aber aus; sie kämpften mit den Bestandenen alle beherzt, umso mehr in der Halbzeit auch Routinier Xhavit Ukshini verletzungsbedingt ersetzt werden musste. Beide Mannschaften begannen das Spiel auf dem Kunstrasen mit aggressivem Pressing. Die SCOG-Spieler störten dabei den Littauer Spielaufbau öfters und versuchten ihr Glück mit schnellen Gegenstössen. Oftmals wurde es auch gefährlich bei hohen Bällen in den Littauer Strafraum. Aber die Verteidigung spielte sehr konsequent, und Ersatztorhüter Fabio Fries gab der Mannschaft mit seinen Paraden den nötigen Halt. Durch die erwähnten Littauer Umstellungen klappte es im Spielaufbau oft nicht wie gewünscht. Die Angriffsbemühungen blieben eher bescheiden, hatte doch das Mittelfeld sehr viel Laufarbeit in der eigenen Hälfte zu verrichten.

Nach der Pause verstärkte die SCOG-Mannschaft ihre Angriffsbemühungen. Aber etliche verheissungsvolle Möglichkeiten wurden durch Unvermögen vergeben oder durch die Littauer Verteidigung im letzten Moment gestoppt. In der 56. Minute ertönte erstmals Torjubel für die Gastgeber. Nach einem Einwurf senkte sich ein seitlicher Bogenschuss von Albisser über alle Köpfe hinweg zur SCOG-1:0-Führung im Littauer Tor. Die Littauer erwachten aber bald aus ihrer Starre, forcierten ihrerseits das Spiel und kamen ebenfalls zu Torchancen. Vorerst nützten aber alle Angriffsbemühungen nichts, bis in der 87. Minute Mikko Manetsch nach einem schnellen Littauer Angriff einen Abpraller aus dem Strafraum direkt mit einem Bogenschuss aus 20m-Distanz zum viel umjubelten 1:1-Ausgleichs-treffer versenkte. In der nochmals hektischen Schlussphase verteidigten die Littauer den so wichtigen Remispunkt. Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer lobten den Einsatzwillen der ganzen Mannschaft mit den vielen jungen Spielern, erhoffen sich aber, dass sich nach der Osterpause die Voraussetzungen für den Einsatz von Spielern wieder anders präsentieren.

 

SC Obergeissenstein - FC Littau 1:1 (0:0)

Sportplatz Wartegg Luzern 100 Zuschauer

Schiedsrichter Liniger Timy, Luzern

Schiedsrichter-Assistenten Stöckli Josef, Hochdorf / Ehrbar Alain, Oberarth

Tore: 56. Albisser 0:1. 87. Manetsch 1:1.

 

SC Obergeissenstein (Trainer Micha Egli / Assistent Marco Häfliger)

Hajnal; Albisser, Scherer, Meier, Günther (57. Wattenberg), Bussmann, Pauchard, Mutter,Lingg (87, Soydan), Paco, Illi.

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Fries; Cook, Michel Britschgi, Bächler, Dominic Britschgi, Fischer, Colatrella, Machado,

Hostettler (76. Manetsch), Ukshini (46. De Jesus), Baumann.


FC Littau - FC Sarnen

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2017 04 08 Bericht FC Littau - FC Sarne
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Samstag, 08. April 2017 / 18.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau – FC Sarnen 3:3 (1:0)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Torreiches Remis zwischen Littau und Sarnen

bk. Es war ein attraktives, kampfbetontes und technisch sehr gutes 2. Liga-Spiel, welches die 150 Zuschauer in Littau zu sehen bekamen. Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften bei besten äusseren Bedingungen mit 3:3. Ein Handelfmeter in der 42. Minute brachte die Littauer durch Dominic Britschgi in 1:0 in Führung; aber auch ein sicher verwandelter Foulelfmeter in der 90. Minute durch den Sarner Dominic Ineichen bedeutete die Punkteteilung zwischen dem Leader FC Sarnen und dem jungen Littauer Team.

 

Dreimal legten die Littauer vor; zum Schluss wurden sie wie vor Wochenfrist in Altdorf von 10 Sarner Spielern – Pascal Bucher erhielt in der 42. Minute nach Handspiel im Strafraum die rote Karte - kalt erwischt und waren natürlich mit der Punkteteilung nicht zufrieden. Und dies zurecht!

 

Bekanntlich war der Rückrundenstart für die verjüngte Littauer Mannschaft mit Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer nicht nach Wunsch geglückt. Im Spiel gegen den klaren 2. Liga-Spitzenreiter FC Sarnen überzeugten aber die Littauer mit einer kämpferischen Leistung, gepaart mit einem technisch feinen Kombinationsspiel. Beide Mannschaften boten den Zuschauern attraktives Kombinationsspiel. Die Sarner gefielen durch schnelles Umschaltspiel aus der Verteidigung auf die Sturmspitzen, während die jungen Littauer mit zunehmender Spieldauer immer sicherer wurden und den Sieg klar verdient hätten.

 

Die erste grosse Littauer Chance bot sich in der 38. Minute. Michel Britschgi flankte nach einer Drehung um die eigene Achse mustergültig in den Fünferraum, Simon Britschgi verfehlte aber mit seinem Kopfball nur knapp die Littauer Führung. Diese realisierte dann in der 42. Minute Dominic Britschgi. Er verwandelte nach einem klaren Händevergehen durch den Sarner Pascal Bucher zur verdienten Littauer 1:0-Pausenführung.

 

In der 2. Spielhälfte wurde das Spiel nun noch spektakulärer. In der 59. Minute erzielte der Sarner Dominic Braschler nach einem Durcheinander im Littauer Strafraum mittels Flachschuss den 1:1-Ausgleich. Nur zwei Minuten später setzte der Littauer Wessley De Jesus eine Hereingabe in den Sarner Fünferraum über die Latte. und in der 66. Minute parierte Littaus Torhüter Ramon Grüter spektakulär einen Direktball von Luca Vogel im Fünferraum.

 

In der Schlussviertelstunde suchten die Littauer die Entscheidung, spielten doch die Sarner seit der 42. Minute nur mit zehn Mann. In der 74. Minute jubelte Littaus Simon Britschgi nach seinem wuchtigen 2:1-Führungstreffer, während in der 77. Minute der eingewechselte Tiago Lopes nach einem Eckball den Sarner 2:2-Ausgleichstreffer erzielte.

 

In der Folge erhöhten die Littauer den Druck, störten den Gegner bereits früh und erkämpften sich viele Bälle. So waren in der 81. Minute alle Littauer erleichtert; Alessio Colatrella wurde für seinen präzisen Schuss an die Unterkante der Latte mit dem Littauer 3:2-Führungstreffer belohnt. Der Schiedsrichter-Assistent erkannte sofort auf Tor für die Littauer.

 

Die vielen treuen Littauer Zuschauer hofften nun auf die wichtigen drei und vor allem verdienten Siegespunkte für ihre Mannschaft. Aber nach einer hohen Hereingabe in der 90. Minute in den Littauer Strafraum entschied der Schiedsrichter zurecht auf Foulelfmeter für den FC Sarnen; Schlussresultat 3:3.

 

Die Littauer Mannschaft hat aber mit der gezeigten Leistung und dem Kombinationsspiel überzeugt und verdient weiterhin den Kredit seiner treuen Anhänger.

 

 

FC Littau- FC Sarnen 3:3 (1:0)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern 150 Zuschauer

Schiedsrichter Renggli Christian, Stans

Schiedsrichter-Assistenten Müller Martial, Urswil / Matosevic Bernard, Willihof)

 

Tore: 42. Dominic Britschgi 1:0 (Handelfmeter). 59. Braschler 1:1. 74. Simon Britschgi 2:1. 77. Lopes 2:2.

81. Colatrella 3:2. 90. Ineichen 3:3 (Foulelfmeter).

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter; Deva, Michel Britschgi, Bächler, Dominic Britschgi, Fischer (56. Cook), Colatrella (84. Hofstettler), Machado, De Jesus (68. Dardan Krasniqi), Baumann, Simon Britschgi.

 

FC Sarnen (Trainer Ricardo Pereira / Assistent Rolf Burkhardt)

Jasarevic; Koch, Urbano, Ineichen, Imfeld (55. Lopes), Omlin, Bucher, Braschler, Röthlin,

Vogel (93. Pereira), Joller (71. Costa)

 

Bemerkungen: 42. Bucher (Rote Karte nach Handspiel) 


FC Altdorf - FC Littau

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2017 04 02 Bericht FC Altdorf - FC Litt
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Sonntag, 02. April 2017 / 15.00 Uhr / Sportplatz Schützenmatte - Altdorf

FC Altdorf - FC Littau 2:1 (0:0)

Autor: Stefan Gilli (FC Littau)

FC Littau hat Unentschieden in der letzten Sekunde vergeben

sg. Den Altdorfern merkte man von der ersten Minute an, dass die Revanchegelüste für die Vorrundenniederlage noch immer latent vorhanden war. Die ohne den Innerverteidiger und Captain Gilli (verletzt) und Shendrit Krasniqui (Militär) angetretenen Littauer mussten sich in den ersten Minuten erst finden, denn der Hexenkessel in Altdorf ist immer ein riesen Spektakel. So haben die Mannen des Trainerduos Brunner / Zwimpfer nach 15. Minuten endlich „eingestempelt“. Beide Mannschaften spielten in der ersten Halbzeit auf Augenhöhe, und lediglich eine feine Einzelleistung des Altdorfer Stürmers Mavembo entzückte die Altdorfer Anhänger. Doch sein Schuss landete im Aussennetz. Die beiden Defensivverbunde liessen kaum etwas anbrennen. Ab der 30. Minute drückten die Littauer aufs Gaspedal und der starke Simon Britschgi stiess immer wieder mit seinen Rushes vor das Tor der Altdorfer, doch seine Zuspiele hatten noch keinen Abnehmer gefunden. Es waren nun die Altdorfer, die der Musik hinterher liefen.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren es die Einheimischen, welche an der Temposchraube drehten. Doch die junge Hintermannschaft der Littauer war jederzeit Herr der Lage. Es gab einzelne vereinzelte Weitschüsse, die jedoch eine sichere Beute des Littauer Torhüters Grüter waren. Eine Annäherung in den Strafraum war zunächst ebenso in der zweiten Halbzeit von beiden Mannschaften kaum zu erkennen. In der 68. Minute nahm Fabio Machado das Streitobjekt auf seinen starken linken Fuss, umdrippelte seinen Gegenspieler, bediente Dardan Krasniqi, welcher uneigennützig zum Topskorer Michel Britschgi weiterleitete. Er vernaschte seinen Gegenspieler und mit einem platzierten Schuss ins rechte Lattenkreuz liess er dem Torhüter trotz einer beachtlichen Flugschule keine Chance. Statt mit dieser 0 – 1 Führung weiterhin abgeklärt weiter zu spielen verfielen die Littauer in eine Stockstarre. So wurde in der 85. Minute der Mitttelstürmer der Altdorfer ohne Geleitschutz alleine gelassen, und gegen den wuchtigen Kopfball war Torhüter Grüter machtlos. So rollten die Angriffe weiterhin auf das Gehäuse des FC Littau, ohne jedoch für Gefahr zu sorgen. Es lief bereits die 90+4 Minute, als den Altdorfern ein Foulfreistoss zugestanden wurde. Wie aus dem Nichts (es war die Kopie des ersten Treffers) oder wie ein Abziehbild der 85. Minute, stand Baumann alleine vor dem Torhüter Grüter, und konnte die ganze Ernte für die Altdorfer einfahren.

 

Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf eher entsprochen, doch in diesem Spiel wurden die Einheimischen mit der nötigen Prise Fortune grosszügig bedient.

 

FC Altdorf - FC Littau 2:1 (0:0)

Sportplatz Schützenmatte - Altdorf; 250 Zuschauer

Schiedsrichter: Monteiro José Alberto, Emmenbrücke

Schiedsrichter-Assistenten: Sooriyakumar Aineswaran, Ebikon / Haslimann Joe, Ballwil

Tore: 68.Min.0-1 Michel Britschgi, 85. Min 1-1 Faccenda, 90+4 2-1 Pirmin Baumann

 

FC Altdorf (Trainer Pedro Somoza / Assistent Urs Arnold)

Epp, Zurfluh, Faustinelli, (80. Zgraggen), Pavic, Zurfluh, (90. Prandi), Gnos, Petrucceli, Mavembo, Lustenberger,Kempf, (58. Mourad), Baumann

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter, Baumann, (22. Krasniqi), Deva, Bächler, Simon Britschgi, Fischer, Colatrella, Ukshini, Michel Britschgi, Machado, (70. Hofstetter), Dominic Britschgi, (82. De Jesus)

 

Bemerkungen: 2. Liga Debut von Jan Hofstetter FC Littau


FC Littau - FC Stans

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2017 03 25 Bericht FC Littau - FC Stans
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Meisterschaft 2. Liga Regional / 2016-17 / Rückrunde

Samstag, 25. März 2017 / 17.00 Uhr / Sportplatz Ruopigen Littau Luzern

 

FC Littau – FC Stans 1:2 (1:2)

Autor: Beat Krieger (FC Littau)

 

Unglückliche Littauer Niederlage gegen Stans

bk. Ein Remis hätte dem Spielverlauf im Derby FC Littau-FC Stans eher entsprochen. Aber ein direkt verwandelter Eckball bereits in der 25. Minute von Sandro Howald zur Stanser 1:2-Führung bescherte den Stansern drei wichtige Punkte im Anschluss an die Spitze in der 2. Liga regional. Die 200 Zuschauer kamen in den Genuss von vielen packenden Zweikampfszenen von zwei siegeswilligen Teams; die glücklichen Stanser überstanden die Schlussoffensive der ebenbürtigen, aber unglücklich kämpfenden Littauer schadlos. Mit dieser Niederlage wurde die junge Littauer Mannschaft von Trainer Stevie Brunner und Assistent Thomas Zwimpfer im Anschlusskampf der Spitzengruppe zurückgebunden.

 

Beide Mannschaften begannen das Spiel auf dem gut bespielbaren Naturrasen mit einem hohen Anfangstempo und gutem Kombinationsspiel. Bereits in der 7. Minute zahlte sich das aggressive Nachsetzen der Stanser aus. Sandro Howald überspielte den letzten Littauer Spieler und erzielte mit einem Lupfer über Littaus Torhüter Ramon Grüter die Stanser 1:0-Führung. Nur….. , der Schiedsrichter übersah bei dieser einleitenden Aktion ein Handspiel des Stanser Spielers.

 

Die Littauer ihrerseits reagierten heftig, wurden aber von den konsequent deckenden Stansern oft heftig attackiert. In der 10. Minute jubelten aber die Littauer. Michel Britschgi überraschte mit einem direkt geschossenen Freistoss Freund und Feind; der Ball landete nach einem satten seitlichen Freistoss zum Littauer 1:1-Ausgleichstreffer im Gehäuse von Manuel Odermatt.

 

In der Folge versuchten beide Mannschaften die Überhand im Spiel zu erreichen. Die Littauer gefielen durch gutes Kombinationsspiel, während der FC Stans sein Heil in weiten Zuspielen aus der Verteidigung suchte. So kam es in der 25. Minute zu einer skurrilen Situation im Littauer Strafraum. Etwa 20 Spieler versammelten sich bei einem Stanser Eckball im Fünferraum des FC Littau. Plötzlich bejubelten die Stanser Spieler die 1:2-Führung. Sandro Howald versenkte seinen Eckball direkt im Littauer Tor; die Littauer Verteidigung um Torhüter Ramon Grüter verpasste in der tief stehenden Sonne den Ball.

 

Nach dem Pausentee suchten beide Mannschaften ihr Heil in der Offensive. Die Littauer gefielen in dieser Phase mit einem unermüdlichen Kampfgeist. In der 56. Minute stand Alessio Colatrella plötzlich alleine vor dem Stanser Torhüter; Manuel Odermatt bewahrte mit einer Reflexparade sein Stanser Team vor dem Littauer Ausgleichstreffer. Ebenso glänzte der Stanser Keeper in der 64. Minute nach einem direkt geschossenen Freistoss von Littaus Kapitän Xhavit Ukshini.

 

In der Folge wogte das Spiel hin und her. Viele Zweikämpfe führten zu einigen Unterbrüchen und auch gelben Karten. Die Littauer Schlussoffensive wäre in der 80. Minute beinahe belohnt worden. Nach glänzendem Zuspiel von Dominic Britschgi verfehlte in der 80. Minute der eingewechselte Littauer Wessley De Jesus auf der Fünferlinie den Littauer Ausgleichstreffer.

 

So überstanden die Stanser auch die letzten verzweifelten Angriffsbemühungen der Littauer und gewannen im Kampf um das Spitzentrio drei wichtige Punkte. In genau einem Monat kommt es wieder in Littau zum Viertelfinal im IFV-Cup FC Littau-FC Stans.

 

Die Littauer Mannschaft verdient aber weiterhin den Kredit und die Unterstützung der ganzen FC Littau-Familie in den nächsten schwierigen Spielen gegen den FC Altdorf und Leader FC Sarnen.

 

 

FC Littau- FC Stans 1:2 (1:2)

Sportplatz Ruopigen Littau Luzern 200 Zuschauer

Schiedsrichter Aschwanden Livio, Adligenswil

Schiedsrichter-Assistenten Steinmann Fabian, Reiden / Megias Dominik, Schachen LU

 

Tore: 7. Sandro Howald 0:1. 10. Michel Britschgi 1:1. 25. Sandro Howald 1:2.

 

FC Littau (Trainer Stevie Brunner / Assistent Thomas Zwimpfer)

Grüter; Deva, Cook, Michel Britschgi, Dominic Britschgi (84. Dardan Krasniqi), Fischer (70. Bächler),

Colatrella, Machado (70. De Jesus), Ukshini, Baumann, Simon Britschgi.

 

FC Stans (Trainer Toni Durrer / Assistent Rocco Perrone)

Odermatt; Bühler, Geel, Barmettler (76. Hauser), Mario Schaub, Lehmann (89. Fetahaj), Lütte,

Lippold (67. Limacher), Sandro Howald, Gamma, Hurschler.